Zombie Teenz Evolution

Dieses Spiel wurde zum Spiel des Jahres 2021 nominiert und erhielt den Kri­tik­er­preis. Dafür lässt es sich inzwis­chen schon zu einen kleinen Preis erstehen. 

Der Ver­lag bietet eine Erk­lärung des Spiels in 2 Minuten an und das ist immer­hin so anschaulich, dass ich mir eine schriftliche Erk­lärung sparen kann:

Auch kleinere Spiel­er spricht das Design an und das Spiel lässt sich ein­fach auf das Von-Raum-zuRaum-Ren­nen und Mon­ster ver­scheuchen run­ter­brechen. Das spricht für eine län­gere Beschäf­ti­gung mit dem Spiel.

Weiterlesen

Camelot Jr.

Dies ist ein Rät­sel­spiel aus Holz der Fir­ma Smart Games. Bish­er kan­nte ich nur die Plas­tik­spiele der Fir­ma und die waren meist nicht für ganz junge Spieler.

Spielidee
Man legt eine Holzschiene vor sich. Aus einem Rät­sel­heft ent­nimmt man Auf­gaben, die darin beste­hen, einem Prinzen einen Weg zu sein­er Prinzessin zu bah­nen. Auf der Schiene ste­hen bei­de Fig­uren auf bes­timmten Posi­tio­nen, z.B. alleine auf ein­er Stelle oder auf einem Turm. Dazu ist vorgegeben, welche zusät­zlichen Baustein ver­wen­det wer­den dür­fen, um einen passenden Weg herzustellen.

Faz­it
Ein­fach zu spie­len­des, ansprechen­des Rät­sel­spiel, dass auch jün­gere Spiel­er ab 4 schnell ver­ste­hen. Es ist auch ein guter Ein­stieg in die anderen Rät­sel­spiele der Fir­ma. Das Spiel gibt es ab 24€ neu und etwa 15€ gebraucht zu kaufen.

Weiterlesen

Schreibe ein Gedicht über Ibbtown, ChatGPT

Ich kenne Ibbtown nicht
Kein Bild in meinem Geist
Kein Klang, kein Duft, kein Schimmer
Nichts, was ich dir beschreiben könnte

Doch wenn es ein Ort der Freude ist
Voller Lachen, Liebe, Frieden
Dann schreibe ich für dich
Ein Gedicht über Ibbtown

Ein Ort voller Magie
Wo Träume wahr werden
Ein Zuhause für die Seele
Ein Ort, an dem man sich wohl fühlt

Vielle­icht ist Ibbtown ein Königreich
Voller prächtiger Gärten
Oder eine Stadt am Meer
Mit weißen Strän­den und türk­is­far­ben­em Wasser

Wie auch immer Ibbtown sein mag
Ich hoffe, es ist ein Ort
An dem man glück­lich sein kann
Ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt

Okay, na gut, der Begriff ist nicht so geläu­fig, aber zu Ibben­büren sollte doch mehr kom­men, was?

Ich kenne Ibben­büren nicht
Kein Bild in meinem Geist
Kein Klang, kein Duft, kein Schimmer

Ja, doch!

Nichts, was ich dir beschreiben könnte

Doch wenn es ein Ort der Schön­heit ist
Voller grün­er Wälder und klar­er Bäche
Dann schreibe ich für dich
Ein Gedicht über Ibbenbüren

Ein Ort voller Leben
Wo die Vögel sin­gen und die Bäume rauschen
Ein Zuhause für die Natur
Ein Ort, an dem man sich wohl fühlt

Vielle­icht ist Ibben­büren eine Stadt
Voller his­torisch­er Gebäude und engen Gassen
Oder ein Dorf auf dem Land
Mit weit­en Feldern und friedlichen Wiesen

Wie auch immer Ibben­büren sein mag
Ich hoffe, es ist ein Ort
An dem man die Schön­heit der Welt ent­deck­en kann
Ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

Tja, etwas beliebig, aber immer­hin positiv.

Weiterlesen

Revolution der sozialen Kurznachrichtendienste

Twit­ter irri­tiert seit der Über­nahme durch einen amerikanis­chen Investor seine Nutzer. Unaufhör­lich wer­den Mitar­beit­er ent­lassen. Experten meinen, es seien schon gar nicht mehr genug übrig, um die Seite am Laufen hal­ten zu kön­nen. Einen Ibbtown-Zugang gibt es noch bei Twit­ter, aber es ist schon spür­bar, wie wenig da von denen noch gepostet wird, die vom Kanal Ibbtown abon­niert wurden.

Das Konkur­ren­znet­zw­erk Fedi­verse bricht derzeit Neuan­mel­dungsreko­rde, dank der dazuge­höri­gen Soft­ware Mastodon. Auf Ibbtown.com wurde die Soft­ware Frien­di­ca instal­liert. Allerd­ings ist das Betreiben ein­er solchen Instanz derzeit zu zeitauf­fressend, weswe­gen da zurück­geschraubt wer­den muss.

Was sich ger­ade grundle­gend ändert, ist, dass dieses Blog auch über @ibbtown@ibb.town im Fedi­verse erre­ich­bar ist und deswe­gen keine zusät­zliche Fedi­verse-Adresse braucht. Alle Blo­gein­träge sind gle­ichzeit­ig Ein­träge unser­er Adresse im Fedi­verse. Wer also schon auf Mastodon unter­wegs ist, kann diese Adresse ein­fach nutzen. 

Wie kommt man ins Fedi­verse? So schw­er ist das eigentlich nicht. Man meldet sich entwed­er direkt auf ein­er Seite an, die zum Fedi­verse gehört und fol­gt den dor­ti­gen Instruk­tio­nen. Oder man lädt sich z.B. die App Tusky auf sein Handy, wählt eine Inter­net­seite, im Fedi­verse Instanz genan­nt, und meldet sich darüber an.

Warum sollte man ins Fedi­verse? Das Fedi­verse kann ein nüt­zlich­es Instru­ment sein für Leute, die mit anderen Men­schen gerne nation­al oder inter­na­tion­al net­zw­erken und Infor­ma­tio­nen aus aller­welt bekom­men möcht­en. Es bein­hal­tet viele Dien­ste, die es zu Anfang des Inter­net­zeital­ters schon gab, aber von großen Inter­net­sei­t­e­nan­bi­etern aus­ge­bremst wur­den. Jet­zt ist die Chance, diese Dien­ste wieder sin­nvoll mit vie­len Nutzern zu teilen.

Region­al inter­es­sante Seit­en sind osna.social und muenster.im.

Weiterlesen

Die Kontaktaufnahme

Ein neuer Tag im Spaziversum.

Die Spazier­er befind­en sich in der Som­mer­pause. Dieses sinnbe­fre­ite Umherir­ren schlaucht ja auch. Zeit für geistige Besin­nung und ehrliche Reflexion.

#kiesel­stein­wegschieß*

Klein­er Scherz, was denken Sie denn? Dass die der All­ge­mein­bil­dung noch eine Chance geben und zu einem Buch greifen? Scherzkeks! Wenn die ein Buch sehen, guck­en die so ver­ständ­nis­los aus der Wäsche wie ein 15jähriger, der eine Tele­fonzelle sieht. 

Nee, die ren­nen jet­zt auf Fried­höfen rum und check­en, ob die frisch Toten noch Sig­nale senden. Über die Blue­toothchips, die denen mit der Imp­fung einge­spritzt wur­den. JA, NOCH VERDREHEN SIE DIE AUGEN! DAS KENNEN WIR VON DEN SCHLAFSCHAFEN! ABER PASSEN SIE MAL AUF:

Drei haben zurück­ge­funkt. Ein­er wollte sein Tes­ta­ment nochmal ändern, ein­er sein Handy wieder­haben und einem war’s zu dunkel. Also stören sie demächst den Typen nicht, der auf dem Fried­hof sein Handy rauskramt: Vielle­icht hat der Kon­takt aufgenommen!

Weiterlesen

Das große Scheitern

Ein neuer Tag im Spaziversum. 

Das Pro­jekt des Red­ners und Vor­denkers der Spazier­er, 200.000 Leute einzus­pan­nen, um die Wahl des CDU-Min­is­ter­präsi­den­ten zu ver­hin­dern, ist gescheitert. 

Tja. Pech! Kon­nte kein­er ahnen, haben wir auch nur min­i­malst gespoil­ert.

Aber, so sagt der Red­ner, das Pro­jekt ist nicht gescheit­ert, weil die Idee gescheit­ert wäre. Nee, nee. Die sei nach wie vor richtig. Es hät­ten ein­fach *warte, gle­ich kommt’s* es hät­ten ein­fach 200.000 Leute zu wenig mitgemacht.

Joa.

*steinkiesel­wegschieß*

Das war die Erklärung. 

Mehr kommt da nicht. 

Wie? Ja, das meint der ernst. Wenn der mor­gen erk­lärt, er kauft Elon Musk Twit­ter für 60 Mrd. US-Dol­lar ab, dann scheit­ert das nicht an der Idee, son­dern an der fehlen­den Kohle. Genau genom­men ist das Geld schuld.

Und wenn Sie jet­zt nicht lachen, son­dern mit ern­ster Miene begreifend nick­en, dann kön­nen sie bei denen mitspazieren. Die Spazier­er glauben sowas.

Weiterlesen