DJ Victory Black – Jumpstyle

Also meine Generation hat ja Lieder gehört, in denen Babies in Waschmaschinen ertrinken und Frauen namens Claudia sich mit Schäferhunden vergnügen. Der Reiz, wenn man das so nennen will, lag darin, sowas Irreales zu besingen. Das war also lange bevor es reale gedankliche Verbindungen zwischen Babies und Gefrierschränken gab. Hätte beides näher beieinander gelegen, die Lieder wären anders aufgenommen worden.

Wozu diese Einleitung? Es ist erneut ein Musikstück aus Ibbenbüren aufgetaucht, dessen Reiz auch darin zu bestehen scheint, dass das F-Wort eine prägnante Rolle spielt. Diesmal ist die Musikrichtung Techno:

Und wieder ist das Urteil: Musikalisch wirklich nicht ohne, textlich reizarm bis bodenlos. Aber irgendwie haben Leute früher auch schon mal sowas gehört. Und Sachen, zu denen es heute gottseidank kein Pendant gibt, soweit ich weiß.

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Der Ibbtown-Becher

Keine Kosten und Mühen wurden gescheut, um das erste Merchandisingprodukt zu erstellen, an dem wir überhaupt nichts verdienen: Der Ibbtown-Becher.

Wie Sie sehen, verändert sich die Außenfarbe des Bechers bei Einfüllen von heißen Flüssigkeiten von schwarz zu weiß, so dass das formschöne Ibbtown-Logo frei gegeben wird. Wer den Becher dann langsam austrinkt, sieht eine Nebelbildung rund um Ibbtown auf dem Becherrücken einziehen. Wer noch einen warmen Schluck im Becher lässt, wird Zeuge einer einsetzenden Dämmerung.

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