Morgenkaffee

Eric T. Hansen, Autor des schönen Buchs Nörgeln!, schreibt darüber, weswegen es keine linken Amerikaner gibt.

In Sankt Petersburg wird eine Straße nach Eduard Hill alias Der Trololo-Mann benannt.

Bislang war der Tenor im Verfassungsblog, das Kölner Urteil zur Beschneidung als Gemeinheit aufzufassen, nun kommt Andreas Gotzmann, Professor für Judaistik, zu Wort und fordert von jüdischer Seite eine Erklärung, weswegen man die Beschneidung nicht auf das 14 Lebensjahr verschieben könne. Nun ist diese Frage aber schlicht schon beantwortet worden: Weil man die Beschneidung am 8. Tag für ein Gottesgebot hält, über dessen Befolgung man selbst nicht zu disputieren habe.

Die BBC hat das Formular veröffentlicht, das beinhaltet, wie man am besten Nobelpreisgewinner wird. Als Chemiker sollte man unbedingt verheiratet sein.

Und während ich mir die Frage stelle: Wann kriegt wohl in Deutschland der erste Internetstar seinen Straßennamen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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