Eugen Popoklatsch

Das ist Eugen Popoklatsch. Eugen war der erfolgloseste Aktentaschenträger aller Zeiten. Seine eigentliche Leidenschaft war das Popoklatschen. Deswegen hatte Eugen eine Hand stets frei, falls ein Popo zum klatschen in der Nähe war.

Er ist letztes Jahr verstorben, als er versuchte den Popo eines Nielpferdes zu klatschen im Duisburger Zoo. Beim Versuch aus dem Gehäge zu fliehen, rutsche er auf einer Bananenschale aus und wurde von seinem Aktenkoffer erschlagen.

Heute steht das Denkmal von Eugen Popoklatsch an der Rheinprominade direkt neben dem Fortunabüdchen, wo es stets ne Bockwurst und nen Alt für zwofuffzich gibt.

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Eugen Popoklatsch

Das ist Eugen Popoklatsch. Eugen war der erfolgloseste Aktentaschenträger aller Zeiten. Seine eigentliche Leidenschaft war das Popoklatschen. Deswegen hatte Eugen eine Hand stets frei, falls ein Popo zum klatschen in der Nähe war.

Er ist letztes Jahr verstorben, als er versuchte den Popo eines Nielpferdes zu klatschen im Duisburger Zoo. Beim Versuch aus dem Gehäge zu fliehen, rutsche er auf einer Bananenschale aus und wurde von seinem Aktenkoffer erschlagen.

Heute steht das Denkmal von Eugen Popoklatsch an der Rheinprominade direkt neben dem Fortunabüdchen, wo es stets ne Bockwurst und nen Alt für zwofuffzich gibt.

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Landeshauptstadtblog

… oder so ähnlich sollte der erste Blogversuch aus Düsseldorf unsererseits lauten. Irgendwie wurde nie etwas draus außer einer Bildergallerie. Die vorinstallierten WordPress-Blogs sind dann doch ab und an zu weit weg von der eigenen Art, das Internet zu nutzen.

Es lässt sich ja doch sagen, dass unsereins irgendwie noch nicht fertig ist mit dieser Stadt. Für nichtrheinländische Nordrhein-Westfalen ist die Landeshauptstadt ja irgendwie kein sonderlich beschriebenes Blatt. Schuldenfrei, imagefrei und irgendwie uninspirierend. Aber Museen gibt es einige, deswegen kann man da hin fahren. Die Kö? Spätestens, wenn Hasi und Mausi da hin kommt, lockt die Straße kaum noch jemanden aus der Reserve.

Schön ist Düsseldorf nicht
, wenn man Kunstkennern diese Einschätzung abnehmen möchte. Warum wohnen dann doch so viele Menschen da? Was hält sie? Was zieht sie dorthin? Vielleicht werden diese oder ganz andere Antworten durch dieses Korrespondenzblog beantwortet. Man wird sehen.

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Expansionen

Ibbtown expandiert etwas und wird um eine Rubrik reicher, den Tecklenblog. Das Erstellen dieser Rubrik hat den einfachen Hintersinn, dass man sich im Altkreis eben manchmal eher als Altkreisler als als Nur-Ibbenbürener sieht. Und auch die Geschichten von Altkreislern dürfen auf diesem Blog unterkommen, dann aber auch unter einem Titel, der dazu passt. Tecklenblog eben.

Aber nicht nur um eine Rubrik, auch um einen Autoren ist diese Seite reicher: Faxe. Willkommen in dieser kleinen Welt.

P.s.:Und wie lernen die Meisten den Altkreis oftmals richtig kennen? Richtig, durch’s Wandern. Und wo wandert man hin? Da kann man sich Rat bei Wanderer Martin suchen.

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