Tecklenburger

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Heimaturlaub. Das ist Tecklenburg für mich, war es immer schon. Etwas durch die Innenstadt schlendern, an der Burgmauer vorbei, im Souvernirladen schmökern, nach den Zeitungen sehen, einen Kaffee trinken, durchatmen.

Kaffeetrinken war dieses Mal nicht angesagt, dafür machten wir Halt beim Bio-Imbiss. Man tischte uns einen Tecklenburger aus Bio und Bio-Zwiebelkuchen auf, dazu Bio-Cola und Bio-Federweißer. Alles eine Nummer kleiner. Nur die Lokalprolls am Nebentisch waren so wie immer. Und da der Geschmack dessen, was vor uns stand, immerhin entfernt auch an Zwiebelkuchen und Hamburger erinnerte, erfreuten wir uns daran, dass das Bioprodukte waren. Hat auch nicht jeder.

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Keiner will so recht in den Bundestag

Irgendwie ist es schon ein Armutszeugnis, dass die SPD es nicht schafft, aus dem Wahlkreis selbst einen Kandidaten für den Bundestag zu stellen. Dabei ist die Nachfolge des kläglichen Dieter Jasper doch seit längerer Zeit eine lukrative Option. Nun stellt man einen externen Kandidaten auf, obwohl schon der bekannte Reinhold Hemker den Wahlkreis nicht gewinnen konnte.

Und auch bei der CDU war die Kandidatenaufstellung kein Ponyschlecken.

Die Kandidaten stehen nicht gerade Schlange

lässt sich CDU-Kreisgeschäftsführer Johannes Machill bei der IVZ zitieren. Vielleicht ist die Zeit mal reif für einen ambitionierten Nobody.

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Klemens-Niermann-Serie in der WN

Bei den Westfälischen Nachrichten gibt es die komplette Klemens-Niermann-Artikelserie von Günter Benning ohne Umschweife über folgende Links zu lesen:

Klemens Niermann – ein Platz für den zupackenden Priester: Obdachlose unter der Kapelle

Serie Pfarrer Klemens Niermann und die missglückte Fluchthilfe

1.  An der Grenze schnappt die Falle zu

2.  Das Genie und der Pastor

3.  Die Stasi fährt hinterher

4. „Das war kein West-Gefängnis“

5. „Emanuel“ bleibt bis in die 1980er-Jahre im Visier der Stasi

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