Tecklenburger

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Heimaturlaub. Das ist Tecklenburg für mich, war es immer schon. Etwas durch die Innenstadt schlendern, an der Burgmauer vorbei, im Souvernirladen schmökern, nach den Zeitungen sehen, einen Kaffee trinken, durchatmen.

Kaffeetrinken war dieses Mal nicht angesagt, dafür machten wir Halt beim Bio-Imbiss. Man tischte uns einen Tecklenburger aus Bio und Bio-Zwiebelkuchen auf, dazu Bio-Cola und Bio-Federweißer. Alles eine Nummer kleiner. Nur die Lokalprolls am Nebentisch waren so wie immer. Und da der Geschmack dessen, was vor uns stand, immerhin entfernt auch an Zwiebelkuchen und Hamburger erinnerte, erfreuten wir uns daran, dass das Bioprodukte waren. Hat auch nicht jeder.

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