Frühstückstest: Haifischbecken

Woch­enende, Aus­ge­hfrüh­stück­szeit. Das erste Restau­rant, das Früh­stück anbot, meinte, nach­dem wir nicht das Buf­fet, son­dern ein kleineres Früh­stück ordern woll­ten, dass das allerd­ings 30 Minuten auf sich warten ließe, wir kön­nten für so eins bess­er in der Woche wiederkom­men. Tschüß!

So schlen­derten wir weit­er, stießen irgend­wann auf einen Auf­steller mit Früh­stück­sange­bot (worauf man nicht alles achtet), schaut­en rein, sahen eine sym­pa­this­che Cock­tail­bar­restrau­ran­tkneipe, wun­derten uns zwar etwas über ein 5‑Ock­en-Ange­bot, aber no risk no fun.

Das Haifis­chbeck­en bietet ein gün­stiges Woch­enend­büf­fet, für alle, die gerne eine süßes Früh­stück vorziehen. Käse und Wurst­waren sind im 5‑Ock­en-Preis nicht inbe­grif­f­en, kön­nen aber sich­er nachbestellt wer­den. Die Brötchen sind ziem­liche Bil­ligdinger, bei denen die Kruste abspringt (immer­hin sind Vol­lko­rn­brötchen dabei), dafür gibt es Rosi­nen­brot und Zwiebel­brot, wenn ich das recht gese­hen habe, was wiederum gut ist. Zudem ist Obst da, Eier und Corn­flakes.

Das ergibt sum­ma sum­marum 3 von 5 Ster­nen plus einen Punkt für die wirk­lich angenehme Atmo­sphäre und Bedi­enung, sprich: 4 von 5 Ster­nen und wir kom­men wieder.

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