Neu im Bücherschrank(26): Agatha Christie – Mord im Orient-Express

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Gestern Abend zeigte die ARD zum 10jährigen Jubiläum eine extralange Folge der Literatursendereihe Druckfrisch, in der die TopTen der meistverkauftesten Romane besprochen wurden. Merkwürdigerweise passte die Aufzählung nicht zu der Liste, die man auf Wikipedia findet. Auch bei Martin Walser ist man journalistisch nicht so genau und verfrachtet Walsers Tod eines Kritikers um zwanzig Jahre ins Jahr 1982 und meint, dies sei das erste Mal, dass Walser vor 1998 mit Antisemitismusvorwürfen konfrontiert wäre. Was mich dann auch überraschte, war, dass Agatha Christies Und dann gabs keine mehr auch unter den TopTen war. Das entspricht zwar dem Grundgedanken der Liste, zeigt aber auch, dass für diese Liste nicht Qualität entscheidend ist.

Wesentlich geläufiger ist Christies Mord im Orient-Express, das diese Woche den Bücherschrank bereichert. Eine Verfilmung des Krimis kann man sich auch auf YouTube anschauen. Die Auflösung der Geschichte ist zwar etwas merkwürdig, aber es ist wohl wie so oft bei Christie das Ambiente, das die Geschichte ausmacht.

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Vorsicht bei Schockanrufen in russischer Sprache

In Ibbenbüren, Steinfurt, Ochtrup, Greven und Hasbergen kam es in letzter Zeit zu Schockanrufen durch russisch sprechende Betrüger, die über einen erfundenen Unfall informierten, für den eine hohe Summe Geld schnell gezahlt werden solle.

Die Polizei rät: Gehen Sie auf keinen Fall auf solche Forderungen ein. Übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht kennen. Legen Sie einfach auf und rufen Sie die Ihnen bekannte Telefonnummer des Verwandten an. Verständigen Sie sofort über den Notruf „110“ die Polizei. Bitte warnen Sie auch andere Mitbürger vor diesen Betrügern.

Weitere Informationen auch in russischer Sprache erhalten Sie bei der Polizeilichen Beratungsstelle „Safe & Co.“ in Rheine, ✆ 05971 / 938-5917 und unter http://www.polizei-nrw.de/steinfurt.

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