Neu im Bücherschrank(31): François Lelord — Hector und die Entdeckung der Zeit

Das ist auch so Spiegel-Best­sellerlis­ten-Kram. Ein Psy­chologer sal­badert sich durch dutzende Zeit­meta­phern und metapho­rischen Geschicht­en, bis der Leser es aufgibt, zwis­chen den Buchdeck­eln noch irgen­det­was Fass­bares mitzunehmen.

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Irgend­wie passt das Buch aber den­noch in den Büch­er­schrank am Rhein. Der rekon­va­lesziert immer noch. Vor eini­gen Wochen ist da sehr viel rausgenom­men wor­den. Ich weiß aber nicht, was sich da zuge­tra­gen hat. Jeden­falls find­en sich seit­dem große Lück­en in den Glas­re­galen und kaum noch lesenswerte Büch­er hin­ter den Glass­cheiben.

Es emphielt sich ger­ade eher ein Gang um die Ecke zum Büch­er­schrank am Frieden­splätzchen, wo ich gestern Anna Katha­ri­na Hahns Kürzere Tage ent­deckt habe. Da schwirrt bele­senes Volk rum.

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Ibbtown auf app.net

So, jet­zt gibt es auch ein offizielles Ibbtown-Pro­fil auf app.net. App.net ist bis­lang ein wer­be­freier, durch die Nutzer finanziert­er Dienst, der Twit­ter ähnelt, aber 256 Zeichen und ein paar Giga­byte an Spe­ich­er bietet. Der dienst wirkt aufgeräumter als Twit­ter, wo die Infor­ma­tio­nen irgend­wann kon­fus durcheinan­der­strumpeln — dafür ist die Nutzerzahl spür­bar geringer.

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