Neu im Bücherschrank(31): François Lelord — Hector und die Entdeckung der Zeit

Das ist auch so Spiegel-Best­sellerlis­ten-Kram. Ein Psy­chologer sal­badert sich durch dutzende Zeit­meta­phern und metapho­rischen Geschicht­en, bis der Leser es aufgibt, zwis­chen den Buchdeck­eln noch irgen­det­was Fass­bares mitzunehmen.

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Irgend­wie passt das Buch aber den­noch in den Büch­er­schrank am Rhein. Der rekon­va­lesziert immer noch. Vor eini­gen Wochen ist da sehr viel rausgenom­men wor­den. Ich weiß aber nicht, was sich da zuge­tra­gen hat. Jeden­falls find­en sich seit­dem große Lück­en in den Glas­re­galen und kaum noch lesenswerte Büch­er hin­ter den Glass­cheiben.

Es emphielt sich ger­ade eher ein Gang um die Ecke zum Büch­er­schrank am Frieden­splätzchen, wo ich gestern Anna Katha­ri­na Hahns Kürzere Tage ent­deckt habe. Da schwirrt bele­senes Volk rum.

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