Ginger Boy

Der Unter­titel, wenn man das so nen­nen will, des Restau­rants Gin­ger­boy lautet Mod­erne asi­atis­che Küche. Und dem wird das Restau­rant auch wirk­lich gerecht: Früher ein­mal ein Geheimtipp, hat sich der Geschmack des Essens wohl so weit rumge­sprochen, dass man heutzu­tage kaum noch einen Platz im Restau­rant erhält, wenn man nicht vorbestellt hat.

Da ich eher zu den Essern gehören, die wiederkehrend auf ein Gericht zurück­greifen, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass es vorzüglich bekommt, kann ich ger­ade nur die Empfehlung für die Gerichte Pur­purne Ver­botene Stadt, Reise durch die Sei­den­straße und die Lieblingssuppe von Kaiser Zhu abgeben.

Das Essen ist passend scharf gewürzt, für vor­sichtige Gemüter bess­er bescheid sagen, dass man es nicht scharf haben möchte. Es wird auf Glu­ta­mat verzichtet und es ist auch nicht zu fet­tig. Die Nudeln wer­den selb­st gemacht, das Gemüse ist biss­fest.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir

[ Gin­ger Boy, Glock­en­straße 24, 40476 Düs­sel­dorf ]

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Gingerboy

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Der Unter­ti­tel, wenn man das so nen­nen will, des Restau­rants Gin­ger­boy lautet Mod­erne asi­atis­che Küche. Und dem wird das Restau­rant auch wirk­lich gerecht: Früher ein­mal ein Geheimtipp, hat sich der Geschmack des Essens wohl so weit rumge­sprochen, dass man heutzu­tage kaum noch einen Platz im Restau­rant erhält, wenn man nicht vorbestellt hat.

Da ich eher zu den Essern gehören, die wiederkehrend auf ein Gericht zurück­greifen, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass es vorzüglich bekommt, kann ich ger­ade nur die Empfehlung für die Gerichte Pur­purne Ver­botene Stadt, Reise durch die Sei­den­straße und die Lieblingssuppe von Kaiser Zhu abgeben. Pro­bieren Sie das Restau­rant ein­fach mal aus, es wird ihre Ent­täuschung nicht sein.

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