Übers Hinwegsehen

Ja, meine Fresse, das war aber auch ein Trip­pel­trinken, das fand ja kein Ende. Und da sage noch eine, heute würde nicht mehr so ordentlich gefeiert wie früher. Der Ärg­er kam dann erst wieder, als man einiger­maßen nüchtern war, bringt einen aber auch runter.

Da schauste mal prüfend auf dein Auto, das du selb­st tage­lang nicht gefahren bist, und? Voll die Delle an der Seite! Weiß der Geier, aus welch­er Park­lücke die nicht raus, oder wor­ein sie nicht gekom­men ist. Da holst du dir die Holde her­an und fragst, ob ihr was auf­fall­en würde? Nö, ach, der Streifen da? Na, fahr doch mal inne Werk­statt und lass das polieren!

Polieren, von wegen. 600 Schleifen hat mich das Aus­beulen gekostet. Aber unsere­ins will dann auch mal lieber nichts sagen, das Gefeiere lässt auch nicht jede Holde durchge­hen, Sie wis­sen schon: Quid pro quo! Son­st kommt man ja gar nicht mehr af von’ Hof,

ihr Philibb
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Die IVZ über Blaumeisen

Dieser Beitrag in ivz-aktuell ist ein Pro­dukt der IVZ-Redaktion.

ste­ht natür­lich auch unter dem Blaumeisen-Artikel der IVZ, direkt unter einem Info-Kas­ten zu Blaumeisen. Nur: Ger­ade der ist ein ungekennze­ich­netes Pla­giat aus dem Wikipedia-Artikel zu Blaumeisen und die dazuge­hörige Cre­ative-Com­mons-Lizenz sieht eine der­ar­tige, ungekennze­ich­nete Ver­wen­dung nicht vor. 

Beispiel:

Regelmäßig nutzen Blaumeisen auch ungewöhn­liche Plätze im Sied­lungsraum zum Brüten, beispiel­sweise Spal­ten im Mauer­w­erk oder im Freien ste­hende Briefkästen – manch­mal sog­ar Ampeln …

[IVZ]

Nicht so häu­fig wie Kohlmeisen, aber den­noch regelmäßig, nutzen Blaumeisen auch ungewöhn­liche Plätze im Sied­lungsraum zum Brüten, beispiel­sweise Spal­ten im Mauer­w­erk oder im Freien ste­hende Briefkästen.

[Wikipedia]

Wie meinte IVZ-Geschäfts­führer Klaus Rieping noch:

Die IVZ hat in den ver­gan­genen Jahren erhe­blich in dig­i­tale Tech­nik, Per­son­al und Knowhow investiert; auch, um unab­hängige lokale Berichter­stat­tung kün­ftig über­haupt weit­er gewährleis­ten zu können.

Anson­sten wäre man wohl noch heute nicht in der Lage, Wikipedia-Artikel zu kopieren. 

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Neu im Bücherschrank(38): Howard Fast — Die Erben

IMG_8366Das ist ein 80er-Jahre-Schmök­er, zu ein­er Zeit also, als es wohl verkauf­fördernd war, hüb­sche, geze­ich­nete Frauen aufs Cov­er zu hieven, ein Vorge­hen, dass man heute nur noch von Fernse­hzeitschriften kennt. 

Howard Fast hat die Vor­lage zu Spar­ta­cus geschrieben und dazu noch Divers­es rund um die Fam­i­lie Lavettes. Alle­samt nix lit­er­arisch wirk­lich Überzeu­gen­des. Aber damals gin­gen die Schmök­er wie dieser aus dem Büch­er­schrank: Weg wie warme Semmeln.

Aus dem Wikipedia-Artikel zu Howard Fast:

Der mit Fast befre­un­dete israelis­che Autor Daniel Gavron urteilte in seinem Nachruf, Fast sei kein „großer“ Schrift­steller gewe­sen; dazu habe er, um sein­er poli­tis­chen Überzeu­gung willen, zu sehr geschul­meis­tert und schwarzweißge­malt. Gle­ich­wohl müsse er als „super­ber“ Geschicht­en­erzäh­ler gelten.

Aso.

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Ginger Boy

Der Unter­titel, wenn man das so nen­nen will, des Restau­rants Gin­ger­boy lautet Mod­erne asi­atis­che Küche. Und dem wird das Restau­rant auch wirk­lich gerecht: Früher ein­mal ein Geheimtipp, hat sich der Geschmack des Essens wohl so weit rumge­sprochen, dass man heutzu­tage kaum noch einen Platz im Restau­rant erhält, wenn man nicht vorbestellt hat.

Da ich eher zu den Essern gehören, die wiederkehrend auf ein Gericht zurück­greifen, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass es vorzüglich bekommt, kann ich ger­ade nur die Empfehlung für die Gerichte Pur­purne Ver­botene Stadt, Reise durch die Sei­den­straße und die Lieblingssuppe von Kaiser Zhu abgeben.

Das Essen ist passend scharf gewürzt, für vor­sichtige Gemüter bess­er bescheid sagen, dass man es nicht scharf haben möchte. Es wird auf Glu­ta­mat verzichtet und es ist auch nicht zu fet­tig. Die Nudeln wer­den selb­st gemacht, das Gemüse ist bissfest.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir

[ Gin­ger Boy, Glock­en­straße 24, 40476 Düs­sel­dorf ]

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Gingerboy

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Der Unter­ti­tel, wenn man das so nen­nen will, des Restau­rants Gin­ger­boy lautet Mod­erne asi­atis­che Küche. Und dem wird das Restau­rant auch wirk­lich gerecht: Früher ein­mal ein Geheimtipp, hat sich der Geschmack des Essens wohl so weit rumge­sprochen, dass man heutzu­tage kaum noch einen Platz im Restau­rant erhält, wenn man nicht vorbestellt hat.

Da ich eher zu den Essern gehören, die wiederkehrend auf ein Gericht zurück­greifen, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass es vorzüglich bekommt, kann ich ger­ade nur die Empfehlung für die Gerichte Pur­purne Ver­botene Stadt, Reise durch die Sei­den­straße und die Lieblingssuppe von Kaiser Zhu abgeben. Pro­bieren Sie das Restau­rant ein­fach mal aus, es wird ihre Ent­täuschung nicht sein. 

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