Leserin fühlt sich von IVZ eingeschüchtert

POPCORN! Eine Face­book-Nutzerin hat einen Artikel der IVZ auf der Seite der Face­book-Gruppe Ich komme aus Ibben­büren und erin­nere mich noch an veröf­fentlicht. Und dann geschah ange­blich Fol­gen­des: Die Nutzerin

bekam heute nach­mit­tag einen Anruf von der IVZ, die mich auf­forderte einiger mein­er Posts zu löschen, da son­st die IVZ rechtliche Schritte gegen mich ein­leit­en würde. Weit­er­hin ver­suchte man mich einzuschüchtern, in dem man mir Details von meinem Face­book-Pro­fil vor­las: Wahrschein­lich um mir zu sug­gerieren, dass man alles über meine Per­son weiß.

Außer­dem dro­hte man den IVZ-Online-Account mein­er Mut­ter zu sper­ren.

Oh, Sip­pen­haft. Das wird ja immer bess­er. Wer war denn der Anrufer?

die Tele­fon­num­mer stand im Dis­play und habe auch den Namen der Per­son (priv. Nachricht), möchte diesen aber hier nicht nen­nen. Jedoch arbeit­et diese Per­son defin­i­tiv in ein­er lei­t­en­den Stelle beim Mar­ket­ing in der IVZ

Per­so­n­en, auf die die Per­so­n­enbeschrei­bung zutrifft: Eine.

Nun ist es sicher­lich so, dass die uner­laubte Über­nahme eines Artikels in größerem Aus­maß eine Rechtsver­let­zung gegenüber dem­jeni­gen darstellt, der die Veröf­fentlichungsrechte hat. In solchen Fällen klopft dann gerne auch mal die VG Wort an, nicht der betrof­fene Ver­lag. Schwieriger sähe es aus, wenn ein Ver­lag die Anreißer­bild­chen, die mit Fotos verse­hen sind, ver­bi­eten wollte. Z.B die IVZ bietet es unter den Artikeln ja ger­ade an, dass man die Artikel auf Face­book teilt.

Dass die IVZ den Inhalt solch­er ange­blich­er Dro­hun­gen umset­zt, würde ich aber mal in Zweifel ziehen: Es muss ja nur ein­er deswe­gen sein Abo kündi­gen und schon wären die mit sowas im Minus.

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