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Ich meine damals, und wir sprechen vom Jahr 1991, fing es mit Büchern zum Film an. Da gab es über Monate erfolgreiche Kinohits, und in den Buchhandlungen oder den Zeitungskiosken tauchten die Bücher zum Film auf. Manchmal tatsächlich nur mit Zusatzinformationen und Bildern, was in Zeiten des Internets wohl komplett obsolet geworden sein dürfte, manchmal wie bei diesem Schinken von Michael Blake mit derselben Story zwischen Buchdeckeln gepackt. Hatte ich mir damals als Stepke geholt, ohne den Film gesehen zu haben. Wollte ich wirklich mal lesen. Steht jetzt ungelesen im Bücherschrank.

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Vor Kurzem als Klolektüre drüben besprochen, nun aus gesondert. Urteil:

Woanders als Buch des Tages gewürdigt, sprang bei mir bei Die große Brocklaus: Das komplett erfundene Lexikon Werbelink zu Amazon von Oliver Kuhn, Alexandra Reinwarth und Axel Fröhlich der Funke oder, wenn man so mag, die Laus nicht über. 6 oder 7 mal habe ich schmökernd irgendwas angelesen und wegen zu gewollter Lustigkeit umgehend weggelegt. Vielleicht fällt die Begeisterung für diesen Schmöker anders aus, wenn man sich viel Zeit oder das Hörbuch zur Hand nimmt .

Was aber die Präsenttauglichkeit angeht, stimme ich dem zu, der schreibt: “Zum Verschenken nicht geeignet.” Das Risiko, zu enttäuschen und den Geschmack des Beschenken zu verfehlen, ist da einfach zu groß.

Dabei sind die Bücherschränke in Düsseldorf gerade ungemein gut bestückt. Entweder werden die immer beliebter, oder die Leute räumen für Weihnachtsgeschenke ihre Regale frei.

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Gerade im Woyton gewesen und den empfohlenen Kaffee Blue Bartak (hier zu kaufen, kein Werbelink) gekostet. Der Kaffee wurde in einem Weck-Glas-Serviert mit dem Hinweis keine Milch rein zu schütten. Dem bin ich dann mal gefolgt und danke dem Tippgeber. Diesem Kaffee sollte man nicht mit Milch seinen Geschmack rauben, denn dann kann man auch jeden x-beliebigen Kaffee trinken. Blue Bartak hat einen angenehmen Kaffee-Geschmack und ist keine Spur bitter. Insofern braucht man keine Milch.

Verwundert hat mich der Preis von gerade mal 2,25€. Dafür kriegt man unterwegs zwar 2 Kaffee im Pappbecher, die qualitativ aber nicht mithalten können, und über’s Internet gerade mal ein Probierpäckchen. Aber Zuhause muss ich den nicht unbedingt haben. Irgendwann schmeckt man Kaffeequalität nicht mehr raus, wenn man sich festlegt. Vielleicht für Gäste, mal sehen.

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Ger­ade im Woy­ton gewe­sen und den emp­fohle­nen Kaf­fee Blue Bar­tak (hier zu kaufen, kein Wer­be­link) gekostet. Der Kaf­fee wurde in einem Weck-Glas-Serviert mit dem Hin­weis keine Milch rein zu schüt­ten. Dem bin ich dann mal gefolgt und danke dem Tippge­ber. Diesem Kaf­fee sollte man nicht mit Milch seinen Geschmack rauben, denn dann kann man auch jeden x-beliebigen Kaf­fee trinken. Blue Bar­tak hat einen angenehmen Kaffee-Geschmack und ist keine Spur bit­ter. Insofern braucht man keine Milch.

Ver­wun­dert hat mich der Preis von ger­ade mal 2,25€. Dafür kriegt man unter­wegs zwar 2 Kaf­fee im Papp­becher, die qual­i­ta­tiv aber nicht mithal­ten kön­nen, und über’s Inter­net ger­ade mal ein Pro­bier­päckchen. Aber Zuhause muss ich den nicht unbe­d­ingt haben. Irgend­wann schmeckt man Kaf­fee­qual­ität nicht mehr raus, wenn man sich fes­tlegt. Vielle­icht für Gäste, mal sehen.

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