Woyton

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Ger­ade im Woy­ton gewe­sen und den emp­fohle­nen Kaf­fee Blue Bar­tak (hier zu kaufen, kein Wer­be­link) gekostet. Der Kaf­fee wurde in einem Weck-Glas-Serviert mit dem Hin­weis keine Milch rein zu schüt­ten. Dem bin ich dann mal gefol­gt und danke dem Tippge­ber. Diesem Kaf­fee sollte man nicht mit Milch seinen Geschmack rauben, denn dann kann man auch jeden x‑beliebigen Kaf­fee trinken. Blue Bar­tak hat einen angenehmen Kaf­fee-Geschmack und ist keine Spur bit­ter. Insofern braucht man keine Milch.

Ver­wun­dert hat mich der Preis von ger­ade mal 2,25€. Dafür kriegt man unter­wegs zwar 2 Kaf­fee im Papp­becher, die qual­i­ta­tiv aber nicht mithal­ten kön­nen, und über’s Inter­net ger­ade mal ein Pro­bier­päckchen. Aber Zuhause muss ich den nicht unbe­d­ingt haben. Irgend­wann schmeckt man Kaf­fee­qual­ität nicht mehr raus, wenn man sich fes­tlegt. Vielle­icht für Gäste, mal sehen.

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Gekostet: Kaffee Blue Bartak

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Ger­ade im Woy­ton gewe­sen und den emp­fohle­nen Kaf­fee Blue Bar­tak (hier zu kaufen, kein Wer­be­link) gekostet. Der Kaf­fee wurde in einem Weck-Glas-Serviert mit dem Hin­weis keine Milch rein zu schüt­ten. Dem bin ich dann mal gefol­gt und danke dem Tippge­ber. Diesem Kaf­fee sollte man nicht mit Milch seinen Geschmack rauben, denn dann kann man auch jeden x‑beliebigen Kaf­fee trinken. Blue Bar­tak hat einen angenehmen Kaf­fee-Geschmack und ist keine Spur bit­ter. Insofern braucht man keine Milch.

Ver­wun­dert hat mich der Preis von ger­ade mal 2,25€. Dafür kriegt man unter­wegs zwar 2 Kaf­fee im Papp­bech­er, die qual­i­ta­tiv aber nicht mithal­ten kön­nen, und über’s Inter­net ger­ade mal ein Pro­bier­päckchen. Aber Zuhause muss ich den nicht unbe­d­ingt haben. Irgend­wann schmeckt man Kaf­fee­qual­ität nicht mehr raus, wenn man sich fes­tlegt. Vielle­icht für Gäste, mal sehen.

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Neu im Bücherschrank (55): O.Kuhn, A.Reinwarth, A.Fröhlich — Die große Brocklaus

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Vor Kurzem als Klolek­türe drüben besprochen, nun aus geson­dert. Urteil:

Woan­ders als Buch des Tages gewürdigt, sprang bei mir bei Die große Brock­laus: Das kom­plett erfun­dene Lexikon Werbelink zu Amazon von Oliv­er Kuhn, Alexan­dra Rein­warth und Axel Fröh­lich der Funke oder, wenn man so mag, die Laus nicht über. 6 oder 7 mal habe ich schmök­ernd irgend­was ange­le­sen und wegen zu gewoll­ter Lustigkeit umge­hend weggelegt. Vielle­icht fällt die Begeis­terung für diesen Schmök­er anders aus, wenn man sich viel Zeit oder das Hör­buch zur Hand nimmt .

Was aber die Präsent­tauglichkeit ange­ht, stimme ich dem zu, der schreibt: “Zum Ver­schenken nicht geeignet.” Das Risiko, zu ent­täuschen und den Geschmack des Beschenken zu ver­fehlen, ist da ein­fach zu groß.

Dabei sind die Büch­er­schränke in Düs­sel­dorf ger­ade unge­mein gut bestückt. Entwed­er wer­den die immer beliebter, oder die Leute räu­men für Wei­h­nachts­geschenke ihre Regale frei.

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Neu im Bücherschrank (54): Michael Blake — Der mit dem Wolf tanzt

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Ich meine damals, und wir sprechen vom Jahr 1991, fing es mit Büch­ern zum Film an. Da gab es über Monate erfol­gre­iche Kino­hits, und in den Buch­hand­lun­gen oder den Zeitungskiosken taucht­en die Büch­er zum Film auf. Manch­mal tat­säch­lich nur mit Zusatz­in­for­ma­tio­nen und Bildern, was in Zeit­en des Inter­nets wohl kom­plett obso­let gewor­den sein dürfte, manch­mal wie bei diesem Schinken von Michael Blake mit der­sel­ben Sto­ry zwis­chen Buchdeck­eln gepackt. Hat­te ich mir damals als Step­ke geholt, ohne den Film gese­hen zu haben. Wollte ich wirk­lich mal lesen. Ste­ht jet­zt unge­le­sen im Büch­er­schrank.

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