Morgenkaffee

Von der gestrigen Information, dass Unternehmen über Luxemburg Steuern in Milliardenhöhe, einsparen, ist wohl auch die Huffington Post betroffen.

Passende Grafik zum Entsolidarisierungsvorwurf beim aktuellen Lokführer-Streik.

Eben schreibt Dave Winer noch, dass seine Twitter-Tools auf so wenig Resonanz gestoßen sind, schwupps verwendet man bei Twitter sein Little Pork Chop, wodurch man längere Texte per Eingabemaske direkt als mehrere Tweets abfeuern kann.

Bei den Westfälischen Nachrichten kann man gerade miterleben, wie deren Journalisten intern in die Enge getrieben werden.

Kleine Übersichtsgrafik, wo Syrische-Flüchtlinge aufgenommen wurden.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lange lassen sich Arbeiter es noch gefallen, dass die Oberen derart arrogant auf sie eintreten? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Wenn Eltern früher in der Sowjetunion ihre Kinder mal wieder so richtig fertig machen wollten, dann ließen sie sie Trickfilme für Erwachsene schauen. Zum Beispiel: Der Igel im Nebel .

Ein Igel ist mit Warenje im Beutel auf dem Weg zu seinem Freund, dem Bären, um Sterne zu zählen, wird von einem Uhu erschreckt, den er als „Psycho“ betitelt, rennt einem weißen Pferd in den Nebel hinterher, bei dem es ihm interessiert, ob es ertrinkt, wenn es im Nebel einschläft, fällt auf der Suche nach seinem verloren gegangenen Beutel in einen Fluß, kommt dennoch irgendwie beim Bären an, überreicht ihm seinen Beutel und endet als Demenzkranker. Zwei Wochen später wird er von Pilzsammlern entdeckt oder so.

Im Stadtzentrum von Kiew wurde 2009 eine Statue des Igels errichtet. Kein Witz.

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