Neu im Bücherschrank (74): Nick McDonell – Twelve

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So, heute mal zu einer 90er-Jahre-Version von Catcher in the Rye von Nick McDonell. Damals schrieb ich zur deutschen Übersetzung:

Grandioses Debüt eines damals 17jährigen. Ich denke, dieses Frühwerk wird so stark in Erinnerung bleiben wie die Outsider und Relax. Es ist ein Drama um Drogen, Drogen verticken, Erwachsen werden, Jung sein und Gewalt ausüben in Manhattan. Dies beschreibt McDonnell so brilliant, das einem das Lesen einfach Spass macht, wenn auch witzige Passagen rar sind, was nicht falsch angelegt ist.

Joah, kann man so stehen lassen; Relax ist auch etwas in Vergessenheit geraten.

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