Neu im Bücherschrank (77): Jens Johler – Kritik der mörderischen Vernunft

johlerkritikBS Der Gedanke, Immanuel Kant irgendwie für einen Krimi zu verwursten, ist nicht neu. Und so ähnlich der Titel dieses Buches seinem englischen Vorgänger ist, so einfallslos und unvertraut mit der kantischen Philosophie kommt dieser laue Aufguss daher.
Aber vielleicht ist dieser Schinken was für Kantnichtkenner, die ohne große Spannung bei einer Serienmörderbegleitung unterhalten werden können.

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