Neu im Bücherschrank (105): Schillers Dramen, Heines Werke, Fontanes Effi Briest und Jenny Treibel

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Die Schinken kenne ich noch aus der Schrankwand mein­er Eltern. Es war wohl mal Mode, schnel­lver­staubende Bil­ligschmök­er alter Klas­sik­er sich ins Haus zu holen, die dort nie gele­sen wur­den, aber pri­ma ver­staubten. Vielle­icht haben die abge­bilde­ten Schmök­er jet­zt endlich Leser gefun­den, allen anderen, die diese Schmök­er beherber­gen, sei die Frage gestellt, ob sie denn bei sich Zuhause wirk­lich Leser für solche Schmök­er haben.

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