Die Butze

Kurz nach unserem Urlaub haben wir es endlich auch ein­mal geschafft, in der Butze vor­bei zu schauen.

Das ist das wohl einzige veg­ane Restau­rant in Deren­dorf, an der Ecke Ulmenstraße/ Weißen­burgstraße. Leicht links, oder vielle­icht eher deut­lich linksalter­na­tiv ange­haucht ver­sprühen die Räum­lichkeit­en ein­er ehe­ma­li­gen Kneipe mit vin­tage-iger Deko so etwas wie Stu­den­ten­butzenam­tosphäre.

Wir bestell­ten ein Pastagericht und eine Suppe von der Wochenkarte zu stu­den­tis­chen Preise, wobei bei­de Gerichte auch in klein­er Ver­sion bestellt hät­ten wer­den kön­nen, was uns eigentlich auch ganz aus­gere­icht hätte. Dazu zwei Bolten Ur-Alt.

Kurz und gut — eine aus­führlichere Darstel­lung gibt es hier -: Es mundete ganz her­vor­ra­gend, die Preise sind passend und das Ambi­ente einen Besuch wert. Fleis­ch­er­satzpro­duk­te sind nicht jed­er­manns Sache, etwas mehr Gewürzbeiga­ben wären sich­er auch nicht verkehrt. Als weit­ere Plus­punk­te nehmen wir, dass es gezapftes Bier und ab und an auch Live-Musik gibt.

Daher vergeben wir von 5 möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln:

[ BUTZEWeißen­burgstraße 18, 40476 Düs­sel­dorf | Anfahrt ]

Weiterlesen

Bier & Beer

Wie der Name dieses Ladens unschw­er zu erken­nen gibt, verkauft man hier nur Bier sorten — heimis­che und aus aller Welt. Wir für unseren Teil schlep­pen jedes Mal bier­in­ter­essierten Besuch mit in die Mün­ster­straße, um sam­stags eine kleine Bierverkos­tung samt Kauf einiger Bier­flaschen zu täti­gen. Dabei wird man vom Eigen­tümer passend berat­en.

Nun ist Bier an sich aber so eine Sache: Viele inter­na­tionale Biere schmeck­en leicht nach Orange oder wie jedes x-beliebige helle Bier auch. Manch­mal sind sie viel zu hoch­prozentig, manch­mal für heimis­che Gau­men etwas lasch oder zu süßlich. Wer mit zu hohen Erwartun­gen den Laden betritt, kön­nte schnell ent­täuscht wer­den.

Es gibt auch andere Geschäfte, die mitunter aus­ländis­che Biere zu gün­stigeren Preisen haben, aber hier hat man alles auf einem Fleck.

[ Bier & Beer, Münsterstr.11, 40477 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Die Kaffee

Dies ist ein atmo­sphärisch geschmack­voller Laden, der sich gän­zlich dem Kaf­feekon­sum ver­schrieben hat. Und das so weit, dass sich die Gäste auch selb­st eine Kleinigkeit zu essen mit­brin­gen dür­fen, wenn sie neben dem Kaf­fee auch noch was Festes haben wollen.

Neben dem direk­ten Kaf­feekon­sum kann man hier auch diverse, mitunter exo­tis­che Kaf­feesorten auch aus der eige­nen Rösterei kaufen, sowie aller­lei Schnickschnack rund um den Kaf­feekon­sum.

Es kommt schon mal vor, dass der Laden kom­plett über­laufen ist, weil er für viele ein Anlauf­punkt für ein gemütlich­es Kaf­feetrinken ist. Und ganz so groß ist er eben auch nicht, so dass man schon mal Pech haben kann und wed­er drin­nen noch draußen einen ansprechen­den Platz find­et.

[ Die Kaf­fee, Schw­erin­straße 23, 40477 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Tannenbaum

Kom­men wir zu einem rou­tiniert geführten und humor­vollen Restau­rant: Dem Tan­nen­baum. In dieser zumin­d­est optisch etwas links wirk­enden Restau­ran­tkneipe mit nicht mehr allzu jungem Pub­likum kriegt man schon mal den einen oder anderen Spruch um die Ohren gehauen. Das mag man oder mag es nicht, kommt dann auch deswe­gen wieder oder nicht.

Die ange­bote­nen Gerichte sind sowohl in der Beschrei­bung als auch der Machart nach so phan­tasievoll wie gekon­nt. Es gibt eine Karte mit wöchentlich anderen Gericht­en. Wir haben bis­lang nie lange auf bestellte Gerichte gewartet, noch diese bean­standet. Wem die deutsche Küche zusagt, der wird das Tan­nen­baum mögen.

Als Alt wird Kürz­er aus­geschenkt und das teil­weise bil­liger als in der Alt­stadt. Daneben gibt es Jev­er vom Fass, sowie Pilsen­er Urquell und Tan­nen­zäpfle für Flaschenkinder. Im Win­ter kann es drin­nen schon mal sehr laut wer­den, aber einen Platz haben wir zumin­d­est immer noch bekom­men.

Das Tan­nen­baum hat ein paar Schön­heits­fehler, aber einige deut­liche Stärken, daher vergeben wir von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln:

[ Tan­nen­baum, Tan­nen­straße 3, 40476 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Vapiano

Stu­den­tis­che Köche, heißgemachte Fer­tig­waren, über­teuertes Kan­tine­nessen — ja, auch in Düs­sel­dorf gibt es Fil­ialen des Vapi­ano. Man muss umständlich am Ein­gang eine Verzehrkarte in Emp­fangnehmen, über die alles, was man verköstigt, gebucht wird.

Man bekommt das Essen nicht gle­ichzeit­ig, es schmeckt wed­er raf­finiert, noch in irgen­deinem Sinne ital­ienisch. Man sitzt umständlich auf hochen Hochern an hohen Tis­chen, so dass man max­i­mal seinen Sitz­nach­barn ver­ste­ht. Im Café hat man schon mal mehr Platz, aber die run­den Mini­tis­che haben eher etwas von einem Pup­pen­hausam­bi­ente.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Vapi­ano, Kaiser­swerther Straße 229, Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Schweinske

Gut in der Alt­stadt gele­gen, ist das noch das Pos­i­tivste, was wir bish­er über das Schweinske sagen kön­nen: Man bekommt meist fritiertes oder bloß aufgewärmtes Fer­tigessen. Die Bedi­enung ist nicht immer ganz fre­undlich und nicht zuvork­om­mend. Das Schweinske hat lei­der nichts, was es nicht in direk­ter Nähe bess­er gäbe.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Vapi­ano, Bolk­er­straße 28, 40213 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Amano Verde

Preis­lich gehobene veg­ane Küche find­et man im Amano Verde, das sich im Radis­son Blu Media Har­bour Hotel befind­et. Ein Sterne-Koch bere­it­et zur Über­raschung für Veg­an­er erstaunlich viele Speisen mit Fleis­ch­er­satzpro­duk­ten. Con­ve­nience-Gerichte, die man so bei den Preisen nicht ganz erwartet. Das Ambi­ente ist stil­voll — keine Frage.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Vapi­ano, Ham­mer Str. 23, 40219 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen

Mandu

Es gibt schon eine sehr nette Beschrei­bung dieses Restau­rants, die wir auch so unter­schreiben kön­nen. Da ich eine in Süd­ko­rea geborene Cou­sine habe, bin ich schon des öfteren in den Genuss von Kimtchi gekom­men. Das Kimtchi im Man­du war allerd­ings das Beste, was ich je gegessen habe.

Das Ambi­ente ist etwas gewöh­nungs­bedürftig, grelles weißes Licht flutet den Raum, der mit sim­plen Möbeln aus­ges­tat­tet ist. Die Inhab­erin serviert selb­st die Gerichte, die in unter­schiedlichen Schär­fegeraden zu haben sind. Das Essen ist sehr gut und sehr gün­stig — eben­so die Getränke, die zu Büd­chen­preise ange­boten wer­den.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Man­du, Eisen­straße 88, 40227 Düs­sel­dorf ]

Weiterlesen