Tannenbaum

Kommen wir zu einem routiniert geführten und humorvollen Restaurant: Dem Tannenbaum. In dieser zumindest optisch etwas links wirkenden Restaurantkneipe mit nicht mehr allzu jungem Publikum kriegt man schon mal den einen oder anderen Spruch um die Ohren gehauen. Das mag man oder mag es nicht, kommt dann auch deswegen wieder oder nicht.

Die angebotenen Gerichte sind sowohl in der Beschreibung als auch der Machart nach so phantasievoll wie gekonnt. Es gibt eine Karte mit wöchentlich anderen Gerichten. Wir haben bislang nie lange auf bestellte Gerichte gewartet, noch diese beanstandet. Wem die deutsche Küche zusagt, der wird das Tannenbaum mögen.

Als Alt wird Kürzer ausgeschenkt und das teilweise billiger als in der Altstadt. Daneben gibt es Jever vom Fass, sowie Pilsener Urquell und Tannenzäpfle für Flaschenkinder. Im Winter kann es drinnen schon mal sehr laut werden, aber einen Platz haben wir zumindest immer noch bekommen.

Das Tannenbaum hat ein paar Schönheitsfehler, aber einige deutliche Stärken, daher vergeben wir von fünf möglichen Düsselblogkochlöffeln:

[ Tannenbaum, Tannenstraße 3, 40476 Düsseldorf ]

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