Vapiano

Studentische Köche, heißgemachte Fertigwaren, überteuertes Kantinenessen – ja, auch in Düsseldorf gibt es Filialen des Vapiano. Man muss umständlich am Eingang eine Verzehrkarte in Empfangnehmen, über die alles, was man verköstigt, gebucht wird.

Man bekommt das Essen nicht gleichzeitig, es schmeckt weder raffiniert, noch in irgendeinem Sinne italienisch. Man sitzt umständlich auf hochen Hochern an hohen Tischen, so dass man maximal seinen Sitznachbarn versteht. Im Café hat man schon mal mehr Platz, aber die runden Minitische haben eher etwas von einem Puppenhausambiente.

Von fünf möglichen Düsselblogkochlöffeln vergeben wir:

[ Vapiano, Kaiserswerther Straße 229, Düsseldorf ]

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