Neu im Bücherschrank (176): Benjamin Percy — Roter Mond

Fro­hes neues Jahr und für alle, die das neue Jahr am Büch­er­schrank vor­beiführt:

Als Regierungsagen­ten Claire For­resters Haustür ein­treten und ihre Eltern ermor­den, muss sie erken­nen, dass sie und ihre Fam­i­lie schon immer Aus­gestoßene waren. Chase Williams hat seinen Wäh­lern ver­sprochen, die USA vor Ter­ror zu beschützen. Doch nun wird er selb­st zu dem, was er zu ver­nicht­en geschworen hat. Bis heute wird die Bedro­hung durch Geset­ze, Gewalt und Dro­gen in Schach gehal­ten. Doch die Nacht des Roten Mon­des rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verän­dern wird und die Schlacht um die Men­schlichkeit begin­nt.

Ein­er dieser klas­sis­chen Im-Bücher­re­gal-Rum­lieger, deren Geschichte einen nicht direkt fesslt, deren Kri­tik nicht gut aus­fällt und die dann in den Büch­er­schrank wan­dern.

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