Neu im Bücherschrank (179): Bernhard Schlink — Das Wochenende

Manch­mal belässt man Romane, die man mal gerne lesen wollte, nach dem Lesen im Regal, auch wenn die Lek­türe ent­täuscht hat:

Anhänger ein­er ehe­ma­li­gen ter­ror­is­tis­chen Vere­ini­gung tre­f­fen sich nach Ent­las­sung ihres Anführers aus dem Knast für ein Woch­enende, des Wieder­se­hens wegen, des Pla­nens wegen, der Selb­stfind­ung wegen. Irgend­wie hat­te ich diesen Roman schon länger auf dem Schirm, und alles andere von Schlink, das ich bish­er nicht gele­sen hat­te, drängte es zurück, während ich nach Der Vor­leser auch nicht unbe­d­ingt weit­er Schlink lesen wollte. Und der Roman ent­täuscht. Die Fig­uren sind blaß, ihre Gedanken sim­pel, alle­samt scheit­ernd. Das Buch ist wed­er erhel­lend, noch geistre­ich.

Raus damit.

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Neu im Bücherschrank (129): W.E.B. Griffin — Blood and Honor

Keine Ahnung, wie dieser Schinken in meinen Büch­er­schrank gekom­men ist, aber irgend­wann kam er mir da unter die Augen. Der Autor schreibt vornehm­lich für amerikanis­che Sol­dat­en, jeden­falls soll das seine vornehm­liche Leser­schaft sein. Dieser Schinken hat es sog­ar zu ein­er Beschrei­bung in Wikipedia geschafft, geht aber von mir aus wegen Nicht­in­ter­ess­es unge­le­sen raus.

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Neu im Bücherschrank (130): Henning Mankell — Die fünfte Frau

Kom­men wir zu den Krim­is, die rauskön­nen, dere­inst angeschafft für Leute in meinem Umfeld, die eventuell mal was zu Lesen für Zwis­chen­durch haben woll­ten, was aber auch irgend­wie nie einge­treten ist. Dies ist der fün­fter Fall für Kom­mis­sar Wal­lan­der, ver­filmt mit meinem bevorzugten Wal­lan­der-Darsteller, Rolf Lass­gard. Auf YouTube kann man in das Buch mal rein­hören.

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