Kleinkunstkalender 2018

Jan­u­ar4. Wladimir Kamin­er, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
10. Razz, The Tube
13. The Vibra­tors, The Tube
20. The Busters, zakk
24. Bel­grad, The Tube
24. Wish­bone Ash, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
28. Schiller, Ton­halle

Feb­ru­ar1. The son­ics, zakk
2. BRDi­gung, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
2. Atze Shröder, Mit­subishi Elec­tric Halle
3. Smile and Burn, The Tube
16. Folk­shil­fe, The Tube
18. Russ, Mit­subishi Elec­tric Halle
21. Toto, Mit­subishi Elec­tric Halle
23. Eric Cohen, zakk
24. We invent­ed Paris, Stone

März 3. Faber, zakk
3. Ralf Schmitz, Mit­subishi Elec­tric Halle
9. Dieter Thomas Kuhn & Band, Stahlw­erk
10. The Hirsch Effekt, Stone
11. Bülent Cey­lan, Mit­subishi Elec­tric Halle
13. Pawel Popol­s­ki, zakk
15. Hans Wern­er Olm, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
26. Evanescene, Mit­subishi Elec­tric Halle

April7. Tarkan, Mit­subishi Elec­tric Halle
9. Noel Gallagher’s High Fly­f­ing Birds, Mit­subishi Elec­tric Halle
13. The Offend­ers, The Tube
14. Das Lumpen­pack, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
15. Lang Lang, Ton­halle
17. Bilder­buch, zakk (ausverkauft)
20. Jen­nifer Ros­tock, Mit­subishi Elec­tric Halle
21. Radio Havan­na, The Tube
26. Rocko Scha­moni, zakk
28. Youn Sun Nah, Ton­halle
29. Die Krup­ps, zakk

Mai4. Mirelle Math­ieu, Ton­halle
5. Vega, The Tube
7. Nena, Mit­subishi Elec­tric Halle
17. Stas Mihaylov, Mit­subishi Elec­tric Halle

Juni 8. Max Richter, Ton­halle
8. Brings, Kul­tur­fab­rik, Krefeld

August

Sep­tem­ber5. Mark Benecke, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
20. Kay Ray, Gram­matikoff, Duis­burg
29. Smok­ie, Kul­tur­fab­rik, Krefeld

Okto­ber10. Dave Davis, Kul­tur­fab­rik, Krefeld
14. Philipp Kirko­rov, Mit­subishi Elec­tric Halle

Novem­ber2. Kaya Yanar, Mit­subishi Elec­tric Halle
8. Chip­pen­dales, Mit­subishi Elec­tric Halle
20. + 21. Max Raabe & Palast Orch­ester, Ton­halle
30. Hagen Rether, Ton­halle

Dezem­ber22. Massende­fekt, Mit­subishi Elec­tric Halle

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The Slackers · Graveyard Johnnys

Kurzfristig entschlossen wir uns gestern ins Stone zu latschen, weil uns die Youtube-Videos der auftre­tenden Bands zusagten, auch wenn wir nicht klar auf dem Schirm hat­ten, wer da die Vor- und wer die Haupt­band ist.

So fing der Abend mit den Grave­yard John­nys und einem schö­nen Rock­a­bil­ly-Sound an. Beson­ders schön, dass der Kon­tra­bassist den Sänger gibt. Man merkt ihnen die Erfahrung schon etwas an, das Pub­likum kam nur zöger­lich in Trab, für Düs­sel­dorf nor­mal, war aber am Ende begeis­tert.

Die anschließend auf­spie­len­den The Slack­ers, die den zwanzig­sten Geburt­stag ihres Albums The red light feierten. Auch dieser Mix aus Ska- und Reg­gae-Musik kam her­vor­ra­gendst an.

[The Slack­ers, 28.10.2017, Stone im Ratinger Hof, Düs­sel­dorf, 200 Zuschauer ]

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Frank Cordes verprügelt

Frank Cordes ist im Feb­ru­ar in einem Festzelt ver­prügelt wor­den, der Täter wurde wohl ger­ade recht­skräftig zu Schmerzens­geld verurteilt. Pri­vat­fo­tos von seinem Kranken­hausaufen­thalt wur­den auf Face­book veröf­fentlicht. Es geht ihm aber schein­bar wieder gut:

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Zitate für Dummies (12)

Wir wer­den etwas haarspal­ter­isch, denn dieses Zitat in der heuti­gen Aus­gabe der IVZ ist fast richtig, aber halt falsch, und belegt somit, dass man sich nicht die Mühe gemacht hat, das Zitat zu über­prüfen, son­dern ein­fach aus irgen­dein­er Zitat­samm­lung abschreibt. Es unter­stellt Kant ein Prob­lem mit der Sprache, denn die Worte “allein” und “nur” ergeben schlech­ter­d­ings densel­ben Sinn und ergeben insofern eine sinnlose Ver­dopplung:

Nur das fröh­liche Herz allein ist fähig, Wohlge­fall­en am Guten zu empfind­en.“

Immanuel Kant (1724–1804), deutsch­er Philosoph der Aufk­lärung

Kor­rekt heißt es bei Kant:

Kinder müssen auch offen­herzig sein und so heit­er in ihren Blick­en, wie die Sonne. Das fröh­liche Herz allein ist fähig, Wohlge­fall­en am Guten zu empfind­en.

Der Zitat­fehler kommt allerd­ings schon 1803 im 16. Jahrgang der Oberdeutschen all­ge­meinen Lit­er­aturzeitung auf S. 345 vor.

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Neu im Bücherschrank (183): Haruki Murakami – Gefährliche Geliebte

Im deutschsprachi­gen Raum ist dieses Werk von Haru­ki Muraka­mi bekan­nt als das­jenige, das beim Lit­er­arischen Quar­tett zum Zer­würf­nis zwis­chen Mar­cel Reich-Ran­ic­ki und Sigrid Löf­fler geführt hat. Es han­delt sich bei dieser Aus­gabe um die Über­set­zung aus dem Englis­chen, die widerum die Über­set­zung aus dem Japanis­chen ist. Inzwis­chen gibt es allerd­ings die Über­set­zung direkt aus dem Japanis­chen: Südlich der Gren­ze, west­lich der Sonne. Und diese Über­set­zung ist sprach­lich noch ansprechen­der und es lohnt sich unge­mein, wenn man das Buch schon gele­sen hat, es ein zweites Mal zu lesen.

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