Klingt so wie abstruser Religionskram, ist es wohl auch:

Gelegentlich sieht man noch im Fernsehen Filmaufnahmen von Massenpredigten des Pater Leppich. Irritierend wie er die Menschen aufwühlt, sich selber hineinsteigert, für den heutigen Zuhörer wohl unerträglich. Und so sind seine Kapitel in diesem Buch typisch für das „Maschinengewehr Gottes“. Das Buch ist höchstens interessant als Zeitdokument. Interessant auch was Pater Leppich speziell über die schlimme Homosexualität zu sagen weiß. (···) Kein Wunder daß Leppich dann irgendwann von seinem eigenen Orden von seinem Wanderpredigertum abgezogen wurde.(···) Die Überheblichkeit des Autors der zu allem was zu sagen hat, macht die Lektüre des Buches schwer erträglich.

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Seit Tagen hat mein Kollege immer was zu Kichern am Morgen. Gestern kam er dann endlich mal raus, was er hat: „Deine Holde hat doch geschrieben, dass ihre Kollegen jetzt Fips Asmussen auf Twitter folgen, dass sie seine Witze für ganz blöde halten, aber sie lesen dann doch alles durch.“ Ja, und? „Naja, und sie behaupten doch immer, dass sie so gründlich arbeiten, keine Märchengeschichten verbreiten und so.“ Komm mal auf den Punkt. „Dann wurde ihre Kolumne über den Fips-Asmussen-Account geteilt und da fanden sie sich wohl so geehrt, dass sie das retweetet haben.“ Was ist denn jetzt das Thema? „Die haben bis heute nicht geschnallt, dass das weder Fips Asmussen und seine Witze sind, noch wem sie da auf den Leim gegangen sind.“ Ach, ja? „Sagen wir mal so, es könnte sein, dass Fips morgen folgenden Witz twittert:

Gehen zwei Journalisten an einer Kneipe vorbei.“

Dann ist der, sie wissen schon, ja endlich doch mal für einen Lacher gut,

ihr Philibb

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