Journalisten, die sich zu Propagandazwecken ausbeuten lassen

Auf diesem Foto sieht man übrigens, mit wem der NOZ-Journalist Thomas Ludwig auf der Krim noch unterwegs war:

Das sind im Hintergrund die norwegischen Journalisten Hendrik Weber und seine Mitbewohnerin Mette Roselund, die ebenso mit Andreas Maurer auf der Krim waren. Und zu deren Besuch während der Wahlen sagt der norwegische Ratspräsident Michael Tezschner:

Sie können reisen wohin sie wollen, meinetwegen auf eine Einladung von wem sie wollen, aber was sie sehen, ist kein demokratisches Ereignis von öffentlichem Interesse. Sie sollten sich bewusst sein, dass sie zu Propagandazwecken ausgebeutet werden, und so wird der Aufenthalt nicht zur Demokratie oder zur Achtung des Völkerrechts beitragen.

(…) die entscheidende Frage liegt vor der Teilnahme als Wahlbeobachter, nämlich dass es nicht das ist, was als die legalen Behörden anerkannt wird, die Wahlen auf der Krim organisieren. Somit erscheint alles als Beitrag zur faktischen Legitimation eines Gebietes, das nach internationalem Recht Teil der Ukraine ist. Eine Grundvoraussetzung für die Wahl einer freien und fairen Wahl ist somit nicht gegeben

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