Mein Blog ist wieder einmal etwas umgezogen, deswegen war es etwas ruhig die vergangenen Tage, aber dafür dürfte es jetzt etwas flüssiger laufen.

Reiner Kunze hält Sprachgenderismus für eine aggressive Ideologie:

Wer diese Ausdrucksmöglichkeiten für sein natürliches Geschlecht als diskriminierend empfindet und ihren Gebrauch bekämpft, bekämpft die Sprache, indem er ihre Verarmung befördert.

Die Kritik an der Skulputur Ronaldos am Flughafen von Madeira hat der Familie des Künstlers und ihm selbst wohl sehr zugesetzt. Als wir mal da waren fand ich die Skulptur als Kunstform nicht so daneben, mich irritierte eher, dass dort überhaupt eine stand.

Auf der Leipzipger Seite Kreuzer online nimmt Juliane Streich man den Leipziger Martin Machowecz ins Gebet, der sich in einem Text bei DIE ZEIT als Opfer einer AfD-hassenden Meute sah.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist in den sozialen Medien Platz für abstrakte Kunst? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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  • Asylpolitik: Die fünf Mythen der CSU | ZEIT ONLINE 1. Seehofer hat nicht das Recht, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. 2. Grenzkontrollen lösen das eigentliche Problem nicht. 3. Es besteht kein akuter Handlungsbedarf 4. Merkel hat 2015 nicht Rechtsbruch begangen. 5. Die CSU will keine europäische Lösung.
  • Lobbying für Leistungsschutzrecht: Günther Oettingers Doktrin – taz.de „Dass Voss ausgerechnet Axel-Springer als Leidtragenden nennt, einen Verlag, der im vergangenen Jahr knapp 380 Millionen Euro Gewinn gemacht hat, zeigt zumindest, wie erfolgreich Springer sich in den Kopf einiger Parlamentarier gesetzt hat.“
  • Friedhelm Greis: Die zehn Mythen des Leistungsschutzrechts „Am Mittwoch gibt es eine wichtige Abstimmung zum Leistungsschutzrecht im Europaparlament. Leider werden von den Verfechtern des Gesetzes immer wieder Argumente ins Feld geführt, die keiner Überprüfung standhalten. „
  • Hans Maier: „Ich erkenne das C in der CSU nicht wieder“ „Im Augenblick ist leider eine Krise im Verhältnis der beiden Parteien CDU und CSU, ausgelöst, das möchte ich festhalten, durch die CSU. Und dass ausgerechnet die Flüchtlingspolitik jetzt als Scheidungsgrund hervortritt, das ist grotesk, das ist abenteuerlich. Denn die christlichen Parteien sind ja auf die Menschenwürde verpflichtet, auf das Eintreten für die Verfolgten, auf die Antriebe der zehn Gebote, die Botschaft Jesu. Der Sozialstaat wäre gewiss ohne den Impuls der Nächstenliebe nicht entstanden. Dass dieser Streit über das Asylrecht nun die beiden Parteien, die sich christlich nennen, trennt und entzweit, das kann ich überhaupt nicht verstehen.“
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