Hallo Gerresheim

Der Umzug ist vol­len­det, wir haben die erste Nacht in Ger­resheim ver­bracht und es war spür­bar ruhiger als früher an der Roßs­traße in Düs­sel­dorf-Deren­dorf. Es ist bestes aus­ge­hen­des Som­mer­wet­ter, ein erster Spielplatzbe­such ist freudig gemacht wor­den, der Umzug selb­st hat aus­ge­sprochen gut funk­tion­iert und uns fehlt es bis­lang an nichts. Okay, Schupfd­nudeln sind wohl nicht so gängig hier. Eine Straße­necke weit­er hört die Welt auf. Es gibt fast nur ital­ienis­che Restau­rants, kein Thailän­der mehr. Dafür verbinde ich ger­ade über eine — Leitung drei Handy, zwie Lap­tops, ein Tablet und einen Rech­n­er mit dem Inter­net, das ist schon okay. Die erste Kneipe ist in der­sel­ben Straße, die näch­ste eine weit­er. Dort gibt es Ueriges, aber immer­hin hat Ger­resheim eine eigene Schubach­er-Kneipe. Paradiesisch.

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