Kann man sich nicht ausdenken

POPCORN! Bei der IVZ hat man wieder mal ein Buch gele­sen:

Wer nach der Lek­türe des ersten Foot­ball-Leaks-Buch­es von Rafael Buschmann und Michael Wulzinger in Sachen Fußball noch irgendwelche Illu­sio­nen gehabt hat, dessen Fähigkeit, vor­be­halt­los an das Gute im Men­schen zu glauben, muss schon sehr aus­geprägt sein. Nach der Lek­türe des zweit­en Buch­es dürfte man seine Illu­sio­nen kom­plett ver­lieren – wenn man denn noch welche hat­te. Exzel­lent recher­chiert, pack­end aufgeschrieben (erin­nert phasen­weise an einen gut gemacht­en Thriller, nur, dass man sich solche Geschicht­en nicht aus­denken kann)

Doch, das kann Herr Buschmann sehr wohl.

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Tschüß, Wir in

Die Gratiszeitung Wir in stre­icht in Ibben­büren die Segel. Man kön­nte sich jet­zt darin erge­hen, dass halt Wer­bung und Kleinanzeigen ins Inter­net abge­wan­dert sind, es ist aber halt ein­fach schade, dass ein unab­hängiges Medi­um, das seit 30 Jahren in Ibben­büren pub­lizierte, jet­zt eingestellt wird:

Der Aschen­dorff Ver­lag hat bere­its vor Jahren den Titel Wir in Ibben­büren erwor­ben. Von seit­en Aschen­dorff hat man sich nun dazu entschlossen, die Aus­gabe Wir in Ibben­büren zum 1.10.2019 einzustellen.

Zuvor wur­den die Aus­gaben Wir in Greven und Wir in Lengerich eingestellt.

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Kein Gegentrend

Dies gilt es noch nachzure­ichen: Die skur­rile Behaup­tung in der Wikipedia, die IVZ hätte im Gegen­satz zu anderen Zeitun­gen Deutsch­lands an zahlen­den Lesern hinzuge­won­nen, ist rasch kor­rigiert wor­den. Bloggen hil­ft 😉
Die Autorin dieser selt­samen Stelle hat übri­gens die Infor­ma­tion im Ein­trag gelöscht, dass die IVZ durch die Ein­stel­lung der Ibben­büren­er Aus­gabe der West­fälis­chen Nachricht­en Leser gewon­nen hat.

Liest sich im Zusam­men­hang wie Schön­fär­berei. Wer hat denn daran ein Inter­esse?

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