eat TOKYO

Neu an der Nord­straße ist dieses japanis­che Restau­rant, bei dem man zur Sicher­heit voher einen Tisch bestellen sollte, denn es ist dort gerne mal voll — veständlicher­weise. Das eat Tokyo bietet bei gün­stig zu nen­nen­den Preisen viel auf die Gabel. Bei meinem Essen waren die Fisch- und Fle­ichanteile her­vor­ra­gend, die Beila­gen fie­len geschmack­lich so ab, dass ich sie irgend­wann links liegen ließ: Kaltes Kartof­felpüree, kalte Nudeln auf Eis­bergsalat erre­ichen ein­fach meine Geschmack­sner­ven nicht.

Daher vergeben wir von 5 möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln, wobei knapp an der näch­st­besten Bew­er­tung vor­beigeschrammt wird:

[ eat TOKYONord­straße 28, 40477 Düs­sel­dorf ]

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Baumanns Brauhof

An der Mün­ster­straße befind­et sich diese Mis­chung aus Restau­rant und Kneipe. Man merkt gle­ich, dass das Geschäft läuft, auch am Sam­stag ver­sam­meln sich Stam­mgäste und ein Stammtisch vorm Tre­sen.

Wir bestell­ten Schnitzel Holzfäller Art und Fisch von der Tageskarte. Daneben gibt es saisonale und Stan­dard­gerichte — für Abwech­slung ist gesorgt. Vor­ab gab es ein Süp­pchen, der Beila­gen­teller war sin­nvoller­weise nicht mit ein­er schw­eren Joghurt­sauce, son­dern mit ein­er leichteren Sen­f­sauce verse­hen. Der Fisch war gut, die gekocht­en Kartof­feln etwas zu fest. Die Bratkartof­feln des Steams hät­ten mehr Zeit in der Pfanne und weniger Fett gut getan, eben­so dem Schnitzel, das unter der Panade kaum zu schmeck­en war. Gut­bürg­er­liche Küche, wenn auch — wie angedeutet — beim Fleisch zu fet­tig.

Abge­se­hen davon bietet man für seine Gäste immer wieder Unter­hal­tungsange­bote, der Gesel­ligkeit wird also Aufmerk­samkeit geschenkt. Und die Stam­mgäste danken es den Betreibern durch Treue, denn umge­zo­gen ist die Kneipe zuvor von der Duis­burg­er Straße. Für die Ziel­gruppe 100%ig in Ord­nung, für Grüp­pchen zu Viert, um abends einen zu trinken, Karten zu klop­pen und etwas als Grund­lage zu ver­fut­tern, sich­er auch nicht verkehrt.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Bau­manns Brauhof, Mün­ster­straße 105, 40476 Düs­sel­dorf ]

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Münstereck

Hier wird noch der gesamte Deren­dor­fer Klatsch und Tratsch von leicht ange­grauter Gesellschaft am Tre­sen der alt­back­e­nen, aber gar nicht so kleinen Eck­kneipe ver­han­delt. Das ist gut so und das Essen entsprechend: Gut­bürg­er­lich zu angenehmen Preisen. Die Erb­sen und Möhren scheinen aus der Dose zu kom­men, aber das Gericht ist wie bei Mut­tern. Insofern nicht unbe­d­ingt etwas beson­deres, aber immer­hin gibt es Stan­dard­gerichte und wöchentlich abwech­sel­nde Gerichte auf der Speisekarte.

Daher vergeben wir von 5 möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln:

[ Mün­stereck- Rather Str. 2, 40476 Düs­sel­dorf ]

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Shanghai Garden

Auch beim Shang­hai Gar­den gilt: Es gibt asi­atis­che Restau­rants, die mit der zeit gehen, es gibt solche, die machen das, was sie immer gemacht haben: Grund­solides asi­atis­ches Essen. Unsere Gerichte waren nicht über­fet­tig, wur­den gut ver­daut, waren aber geschmack­lich auch nicht nach­haltig beein­druck­end. Die Atmo­sphäre ist ruhig, die Bedi­enung in unserem Fall zuvork­om­mend, das Bezahlen mit der Karte hat geklappt (was andere anders schildern). Man wird satt, für einen Chi­ne­sen in Ger­resheim um die Ecke solide, man muss da aber nicht extra hin­fahren.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Shang­hai Gar­den, Unter den Eichen 2, 40625 Düs­sel­dorf ]

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What’s Beef

… got to do with it, got to do with it? What’s Beef ist ein dur­chaus ange­sagter Ham­burg­er­schup­pen. Bei unserem Besuch kamen die einzel­nen Bestandteile der Gerichte nicht gle­ichzeit­ig, die Pommes waren über­salzen, die Brötchen­hälften des Burg­ers erstaunlich kalt, der Burg­er anson­sten nicht der Rede wert, wo man Besteck und so bekam nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Ein Blick ins Inter­net zeigt: Anderen erg­ing es ähn­lich. Hebt sich von McDonald’s nicht ab, unter­schre­it­et es schon mal deut­lich.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ What’s Beef, Immer­mannstraße 24, 40210 Düs­sel­dorf ]

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Symposion

Unter den griechis­chen Restau­rants gibt es mit­tler­weile solche, die mit der Zeit gehen und geschmack­lich die Gäste zu über­raschen wis­sen. Das Sym­po­sion zählt da nicht zu. Es ist ein durch­schnit­tlich­es, geschmack­lich bekan­ntes griechis­ches Restau­rant. Wem danach ist, der wird hier nicht ent­täuscht wer­den. Bei unserem let­zten Besuch war die Leber zu trock­en und das Gyros fet­tig ohne nach­halti­gen Geschmack.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Sym­po­sion, Ulmen­straße 68, 40476 Düs­sel­dorf ]

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Frittenwerk

Wer Fast­food etwas aus­ge­fal­l­en­er haben möchte, der ist bei diesem trendi­gen Schup­pen richtig. Draußen wird man mit lauter Musik beschallt. Drin­nen gibt hier selb­st­gemachte Pommes auch als Pou­tine z.b. mit Pulled Pork oder Kraut­salat. Geschmack­lich hat mich das über­haupt nicht umge­hauen und die Preise sind im gehobe­nen Bere­ich für Fast­food. Lei­der eher nur was für Hip­ster, auch wenn die Bedi­enung aus­ge­sprochen nett ist und der Laden die Ecke sicher­lich auf­peppt.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Frit­ten­werk, Friedrich­straße 145, 40217 Düs­sel­dorf ]

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Space Burger

Früher war Space Burg­er ein­er der ange­sagtesten Ham­burg­er­lä­den Düs­sel­dorfs. Es ist fast tragisch mitzubekom­men, wie der Schup­pen gegen neu auf­pop­pende Burg­er­lä­den den Kürz­eren zieht. Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht halt mit der Zeit. Die Karte ist etwas über­laden, was die Anzahl von Burg­er­vari­a­tio­nen ange­ht. Das wirk­te früher vielle­icht beein­druck­end, inzwis­chen eher beliebig.

Bei unseren Besuchen, kamen die einzel­nen Bestandteile des Essens nicht gle­ichzeit­ig, Wün­sche nach ein­er veg­a­nen Vari­a­tion eines Bürg­ers wur­den durch Hinzufü­gen ein­er sah­ni­gen Soße tor­pediert, die Burg­er hat­ten viele Zutat­en, ein geschmack­volles Ganzes ergaben sie nicht.

Man kann da hinge­hen, bekommt viel auf die Gabel, aber mehr nicht. Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Space Burg­er, Pfalzs­traße 15, 40477 Düs­sel­dorf ]

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Mandu

Es gibt schon eine sehr nette Beschrei­bung dieses Restau­rants, die wir auch so unter­schreiben kön­nen. Da ich eine in Süd­ko­rea geborene Cou­sine habe, bin ich schon des öfteren in den Genuss von Kimtchi gekom­men. Das Kimtchi im Man­du war allerd­ings das Beste, was ich je gegessen habe.

Das Ambi­ente ist etwas gewöh­nungs­bedürftig, grelles weißes Licht flutet den Raum, der mit sim­plen Möbeln aus­ges­tat­tet ist. Die Inhab­erin serviert selb­st die Gerichte, die in unter­schiedlichen Schär­fegeraden zu haben sind. Das Essen ist sehr gut und sehr gün­stig — eben­so die Getränke, die zu Büd­chen­preise ange­boten wer­den.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Man­du, Eisen­straße 88, 40227 Düs­sel­dorf ]

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Amano Verde

Preis­lich gehobene veg­ane Küche find­et man im Amano Verde, das sich im Radis­son Blu Media Har­bour Hotel befind­et. Ein Sterne-Koch bere­it­et zur Über­raschung für Veg­an­er erstaunlich viele Speisen mit Fleis­ch­er­satzpro­duk­ten. Con­ve­nience-Gerichte, die man so bei den Preisen nicht ganz erwartet. Das Ambi­ente ist stil­voll — keine Frage.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Vapi­ano, Ham­mer Str. 23, 40219 Düs­sel­dorf ]

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