Zitate für Dummies (37)

Zum zweit­en Mal dabei: Der englis­che Dichter­fürst mit

„Wir denken sel­ten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.“

William Shake­speare (getauft 1564 – 1616), englis­ch­er Dra­matik­er, Lyrik­er und Schaus­piel­er

Na, das war aber eine lange Taufe! Und was sagt der Zitat­forschung-Blog dazu?

Die Zuschrei­bung dieses Zitats an William Shake­speare kann nur irrtüm­lich passiert sein.

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Zitate für Dummies (36)

Ich hätte ja jet­zt gedacht, Goethe wäre schon öfter in dieser nicht enden wol­len­den Rei­he von Falschz­i­tat­en der IVZ vorgekom­men, ist aber erst das zweite Mal:

„Med­i­ta­tion bringt uns in Berührung mit dem, was die Welt im Inner­sten zusam­men­hält.“

Johann Wolf­gang von Goethe (1749 – 1832), deutsch­er Dichter

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Frank Cordes auf Platz 2 der deutschen Album Charts

Zwei Jahre nach der Grün­dung sein­er neuen Band saust der Ibben­büren­er Frank Cordes mit den Schlager­pi­loten wieder in die deutschen Album-Charts und lan­det dieses Mal sog­ar auf Platz 2. Musikalisch ist es halt die Art von Schlager, die schmerzbe­fre­it (“Es lag nicht nur am Rum, du hautest mich schon um.”) dort oben lan­det:

Wer ihren Auftritt bei Bern­hard Brink let­zten Fre­itag ver­passt hat, kann die Sendung hier nochmal sehen.

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Podcast: Schiri — wie lange noch?

Es gibt einen weit­eren Pod­cast im Teck­len­burg­er Land, dieses Mal geht es um Fußball. Der Pod­cast Schiri, wie lange noch? kann man über diese Feed-Adresse abon­nieren oder im Netz anhören. Er wird über eine App und offen­sichtlich mit unter­schiedlichen Auf­nah­megeräten hergestellt, was die Audio-Qual­ität lei­der deut­lich min­dert. Es gibt da Laut­stärkeschwankun­gen, die für den Hör­er nicht so angenehm sind. Der Sache nach ist das halt Fußballer-Sprech im Bre­it­en­sport­bere­ich des Teck­len­burg­er Lan­des und für alle, denen diese Sportart eher fremd ist, nicht immer leicht ver­ständlich. Klar, Pod­casts tren­den ger­ade, aber ohne Schlüs­selmerk­mal und guter the­ma­tis­ch­er Ord­nung sind Pod­casts dann doch nur schw­er zugänglich. Aber aller Anfang ist schw­er, da sollte man nicht zu hart sein.

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Jammerabo

Ein Abon­nement der IVZ kostet ab Juli stolze 43,90€. Und woran liegt es?

Die Preisan­pas­sung in schwieri­gen Zeit­en ist vornehm­lich reduzierten Werbe­märk­ten und der Umset­zung des Min­dest­lohnge­set­zes geschuldet.

Die heulen seit 5 Jahren darüber, dass sie die Zeitungs­boten vernün­ftig bezahlen müssen und dass, obwohl

Zur Sicherung der bun­desweit­en Ver­sorgung mit Presseerzeug­nis­sen für alle Haushalte – in Stadt und Land gle­icher­maßen – (…) bei Mini­jobs von Zeitungszustel­lerin­nen und Zeitungszustellern der Beitrag zur Renten­ver­sicherung, den die Arbeit­ge­berin­nen und Arbeit­ge­ber zu tra­gen haben, befris­tet für die Dauer von fünf Jahren bis zum 31. Dezem­ber 2022, von 15 auf fünf Prozent abge­senkt

wird. Das spart 45€ im Monat pro Zeitungsaussteller.

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Zitate für Dummies (34)

Mal ein mir neues Falschz­i­tat heute in der IVZ:

Jed­er ist ein Genie! Doch wenn Du einen Fisch danach­beurteilst, ob er auf einen Baum klet­tern kann, wird ersein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.“

Albert Ein­stein (1879 –1955), Physik­er

Auf dieser Seite gibt es weit­ere Zitate, die Ein­stein nie gesagt hat.

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Zitate für Dummies (33)

Das falschz­i­tierende Rumge­copy­und­paste geht heute in der IVZ munter weit­er:

„Je schön­er und voller die Erin­nerung, desto schw­er­er ist die Tren­nung. Aber die Dankbarkeit ver­wan­delt die Erin­nerung in eine stille Freude.“

Diet­rich Bon­ho­ef­fer (1906 – 1945), lutherisch­er The­ologe

Nur im Orig­i­nal wird der eigentliche Gedanke deut­lich:

Es gibt nichts, was uns die Abwe­sen­heit eines uns lieben Men­schen erset­zen kann und man soll das auch gar­nicht ver­suchen; man muß es ein­fach aushal­ten und durch­hal­ten; das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugle­ich ein großer Trost; denn indem die Lücke wirk­lich unaus­ge­füllt bleibt, bleibt man durch sie miteinan­der ver­bun­den. Es ist verkehrt, wenn man sagt, Gott füllt die Lücke aus; er füllt sie gar­nicht aus, son­dern er hält sie vielmehr ger­ade unaus­ge­füllt, und hil­ft uns dadurch, unsere echte Gemein­schaft – wenn auch unter Schmerzen – zu bewahren. Fern­er je schön­er und voller die Erin­nerun­gen, desto schw­er­er die Tren­nung.

Aber die Dankbarkeit ver­wan­delt die Qual der Erin­nerung in eine stille Freude. Man trägt das ver­gan­gene Schöne nicht wie einen Stachel, son­dern wie ein kost­bares Geschenk in sich.

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