Schülermasken

Die Stadt Ibben­büren stellt für Schüler der Ibben­büren­er Schulen 4400 Schutz­masken bere­it:

In einem ersten Schwung wur­den den fünf weit­er­führen­den Schulen 4400 Schutz­masken mit dem FFP2-Stan­dard übergeben.

Wirk­lich? Auf dem Foto ist deut­lich zu erken­nen, dass die dort gezeigten Ver­pack­un­gen Masken des KN95-Stan­dards bein­hal­ten sollen, dem­nach wohl in Chi­na nicht, was der FFP2-Stan­dard nahe leg­en würde, in Europa pro­duziert wur­den. Da wird man dann ja sicher­lich sichergestellt haben, dass diese Masken tat­säch­lich den deutschen Qual­ität­skri­te­rien entsprechen und nicht bil­liger Schund sind.

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Ibbtown bringt’s

Aus der morgi­gen IVZ:

“Schramey­er erk­lärt, betrof­fene Ibben­büren­er Betriebe hät­ten zügig und im Schul­ter­schluss auf die Coro­na-Krise reagiert. Ein Beispiel sei die tolle Ini­tia­tive zur gemein­samen Inter­net­plat­tform ibbenbueren-bringts.org. Schramey­er: „Was hier inner­halb kürzester Zeit auf den Weg gebracht wurde, war richtig klasse – und es bleibt über die Coro­na-Pan­demie hin­aus wichtig. Diese Idee zeigt, dass es sich weit­er­hin lohnen wird, wenn der sta­tionäre Einzel­han­del dem all­ge­gen­wär­ti­gen Online­han­del im Inter­net etwas ent­ge­genset­zt – auch wenn Läden jet­zt bald wieder öff­nen kön­nen.“”

Das find­en wir auch und deswe­gen kön­nte es sein, dass ibbenbueren-bringts.org uns gehört.

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Die Stadt auf Twitter

Coro­na sei Dank: Ein paar Jahre, nach­dem wir den Twit­ter-Nick @ibben­bueren an die Stadt ver­mit­telt haben, und dann gesagt beka­men, der sei nun aber nicht im Besitz der Stadt, startet man dort doch noch das Twit­tern. Dabei ist das lokale Treiben da ja eher zurück gegan­gen, so dass die IVZ gar nicht mehr twit­tert (oder die Ex-Mitar­bei­t­erin hat das Pass­wort mitgenom­men).

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Vertikutieren im Winter

… sollte man eigentlich nicht. Habe ich aber den­noch gemacht. Wieso? Der Win­ter dieses Jahr ist kein har­ter. Das ist keine son­der­lich erfreuliche Nachricht, da das dem Kli­mawan­del zu ver­danken ist, und das sollte man wohl bedrohlich­er aus­drück­en, aber man kann es auch so im Hin­terkopf behal­ten.

Auch der Rasen der von uns über­nomme­nen Datscha sah nicht so aus, als hätte man sich in den let­zten Jahren irgend­wie um ihn gepflegt. Grun­sät­zlich war da Ver­tiku­tieren schon ange­sagt bei all dem Moos. Und zu diesem Zweck habe ich mir einen Hand­spin­delmäher und ein Hand­ver­tiku­tierg­erät besorgt. Ich wäre nicht ich, wenn ich nach dem Auf­bau bei­de Dinge nicht aus aus­pro­bieren wollte. Gesagt getan und so schwang ich den Mäher über das nicht ganz trock­ene Gras und der mähte alles platt, was sich ihm in die quere stellte. Das machte Spaß. Ich bin Elek­tromäher gewohnt, aber schneller unter­wegs sind die auch nicht und es fällt auch auf, dass man sich nicht um ein Kabel küm­mern muss, dass einem ständig in die Quere kommt, oder ein Ver­längerungsk­a­bel, dass man wegen zu großer Ent­fer­nung aus der Dose zieht.

Und ein­mal dabei schwang ich dann das Hand­ver­tiku­tierg­erät, was beein­druck­te, indem es viel Moos raus­zog, aber kaum offene Wun­den verur­sachte. Etwas Moos ist auch drin geblieben, aber vielle­icht gehe ich in ein paar Monat­en nochmal durch. Am Ende sah der Rasen bess­er aus als zuvor und hof­fentlich entwick­elt er sich gut in näch­ster Zeit. Ich baue etwas darauf, dass die Wet­ter­prog­nosen Recht behal­ten wer­den und es bis Ende Feb­ru­ar laue Tem­per­a­turen über Null geben wird mit eini­gen Son­nen­t­a­gen.

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Datschagrill

Die Grun­dausstat­tung so ein­er Laube kommt so langsam zusam­men. Heute erweit­erte ich das Datschain­ven­tar um einen Smok­er-Grill, der ger­ade in einem ort­san­säs­si­gen Bau­markt für 20 Ock­en zu schießen ist.

Abends stieß ich auf eine Face­book-Gruppe ander­er Laubenbe­sitzer des­sel­ben Vere­ins und postete das Erleb­nis, was umge­hend als “Promi­tion & Spam” eingestuft und gelöscht wurde. Man bewegt sich halt in schw­er kon­ser­v­a­tivem Gebi­et.

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Terasse entdeckt

Erst habe ich im hin­teren Gar­ten­teil nur ein paar Steine gese­hen und mir schon vorgenom­men, diese auszu­graben, um in ein­er anderen Ecke eine Gril­lecke zu instal­lieren. Aber wie meine bessere Hälfte schon unk­te, befand sich da eine voll­ständig mit Gras und Moss überwach­sene Terasse, die noch gut in Schuss ist. Das Fugenkratzen wird aber noch etwas dauern.

Nach dieser Aktion habe ich einen davor befind­lichen Baum etwas zusam­menges­tutzt. Die Vor­pächter waren wohl der Mei­n­ung, man könne so eine Pflanze nur mit Eisendrat zäh­men. Auch hier sind die Arbeit­en noch im Gange.

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Willkommen in der Datscha


Wir schla­gen ein neues Kapi­tel in Düs­sel­dorf auf und nis­ten uns in einen Klein­garten­vere­in ein mit eigen­er Laube oder Datscha, wie wir sie nen­nen. Wir haben schon einige Erfahrun­gen mit dem Vere­in gemacht, der uns aufgenom­men hat, und das hat uns nicht abgeschreckt, eigentlich ziem­lich zuge­sagt. Und jet­zt geht das Pla­nen los und das erste Garte­nar­beit­en. Was brauchen wir an Geräten, an Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­den, wie wollen wir den Garten ein­richt­en, was übernehmen und reak­tivieren wir, wo kom­men Sand­kas­ten und Schaukel hin?

Ein paar von den Ein­drück­en, die unser neues Aben­teuer mit sich bringt, wer­den hier veröf­fentlicht als Anreiz oder Unter­hal­tung.

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