Frank Cordes – Der Morgen mit Dir

Textlich platt, musikalisch nicht erwähnenswert, stimmlich okay. Top oder Flop? Irgendwas im unteren Mittelfeld.

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AirBruzh – Leben

So, endlich mal wieder frische Musik aus Ibbenbüren: AirBruzh haut eine neue Single raus. Inhaltlich vielleicht etwas platt, aber sprachlich schon ganz gut, was sich harmonisch ins musikalische Geplänkel fügt. Reinhören und auf dem Schirm behalten!

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Metrickz – Du lügst

Nach überstandenem Unfall meldet sich Metrickz mit der ersten Auskopplung seines zweiten Albums wieder zu Wort. Geändert hat sich bislang nichts, im Lied geht es wie immer um irgendjemandem, dem ungerecht widerfahren wurde, und der rächt sich dann. Immer dasselbe Thema, immer auf der sozialen Entwicklungsstufe eines ungebändigten Kindergartenkindes. Seine Fans werden es mögen.

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Donots – Karacho

Man muss halt einräumen, dass die Donots Musik für Mitzwanzigerplusminus machen. Und wie sich die Donots ihrer Zielgruppe anbiedern, dass ist schon erstaunlich rückgratlos, wo sie sich doch selbst ganz andersherum einschätzen würden. Die Donots sind monothematisch, ironiefrei, sprachlich auch auf deutsch hörbar begrenzt, textlich irgendwo in den 80ern, nur musikalisch fallen sie nicht aus dem Rahmen. Brüllen reißt da nichts raus. Im Einzelnen:

1. Ich mach nicht mehr mit Verlogenes, zielgruppenaffines Rumgeplärre. Wer sich vom Stadtmarketingverein Ibbenbüren einen Preis übergeben lässt für die gute Werbung für ihre Heimatstadt, der macht eben doch jeden Blödsinn mit.

2. Dann ohne mich Nächster Song, selber Inhalt: Die Doofen sollen besser ohne mich weitermachen. Schnarch.

3. Junger Mann zum mitleiden gesucht Boarderlinersong. Wenn die Gitarren nicht wären, nicht erwähnenswert.

04. Problem kein Problem Burnoutsong: „Ich hab kein Problem, ich bin das Problem.“

05. Du darfst niemals glücklich sein Nein, auch in diesem Lied stolpert man dauernd über Sprache, so das sprachliche Unkonformität zum Stilmittel erhoben werden muss. „Wie du fällst und dich dann fängst, wie du singst, selbst wenn du brennst…“ – so ein Liedtext muss ja auch gefüllt werden.

06. Kaputt Alles muss kaputt sein, wieso warum weshalb? Weiß der Geier oder weiß er nicht.

07. Weiter Ich-gegen-die-anderen-Durchhalteparolensong, alles wie gehabt.

08. Kopf bleibt oben Das Herz bleibt an, das Hirn bleibt aus. Rosenstolz hätten es nicht schlimmer machen können.

09. Hier also weg Flotte Nummer. Textlich muss jemand weg, wieso auch immer.

10. Straßenköter Noch so ein Ich-muss-raus-ich-werd-euch-nicht-vermissen-Song. So langsam würde man Geld bezahlen wollen für ein anderes Thema.

11. Das Ende der Welt ist längst vorbei Ja, es geht noch simpler, wenn der Songtitel den Inhalt des Songs komplett beinhaltet. Yeah, yeah, yeah.

12. Besser als das „Das“ ist der Alltag, besser sind „wir“. Noch Fragen?

13. Immer noch I mog di. Wir können uns alles sagen. So sind wir eben, wir Kindergartenkinder.

14. Hansaring, 2-10 Uhr Endlich am Ende des Albums. „Das soll nie zuende gehen“, doch das sollte es besser. Diese Selbstabfeierei erträgt man nicht weiter.

Wohlwollender wird das Ganze hier gesehen.

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John B. Moore hat sich die englischsprachige Version angehört.

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Borja Baragaño – Road to Ibbenbüren

borjabaragano

Borja Baragaño ist ein „ein asturischer Piper, Flötist und Uilleann Piper der asturische, irische, bretonische, schottische…. Musik spielt“

Im Alter von vier Jahren habe ich damit begonnen, asturischen traditionellen Tanz zu erlernen und mit neun Jahren habe ich meinen ersten Dudelsackunterricht erhalten. Bis zum Alter von 17 Jahren war ich unterwegs auf Piperwettbewerben, habe in Pipe Bands gespielt und so weiter…. Dann kam die Flöte und ich habe damit begonnen, asturische und keltische Musik zu lieben und in zu Gruppen wie Llangres, DRD, Acuéi!?, N’arba und Felpeyu in Asturien, Spanien, der Bretagne, Frankreich, England, Italien, Deutschland, Portugal und der Schweiz zu spielen.

Vor Kurzem sein neues Album veröffentlicht und auf diesem Album bezieht sich ein Lied auf Ibbenbüren und bei Amazon kann man es anhören. Weitere Lieder gibt es bei Songcloud zu hören und käuflich ist das Album selbstredend auch.

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Kohlehobel – Gras und Schnee

Auch nach Jahren entdeckt man wieder solche Musikversuche wie „Gras und Schnee“ von Kohlehobel. Mag der Bandtitel noch nach irgendwas klingen, die Musik nicht bodenlos schlecht sein, ist das Lied für sich genommen und soweit man es überhaupt verstehen kann auch wieder ein Fall für Kopf⇌Tisch, Kopf⇌Tisch, Kopf⇌Tisch, Kopf⇌Tisch…

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