Lesezeichen vom 23. Juni 2014

Lesezeichen von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich habe meine bessere Hälfte mal angeraten, eine Kolummnenfigur für ihr Blog einzurichten, hab dabei etwas geholfen und finde, Herr Nowodka macht sich schon ganz gut. Nur wird sie sich ein wenig in Verhaltensweisen einüben müssen, die ihr noch eher fremd sind. So wie vorschnelles Urteilen, katholisches Denken und Hausputz.

Bei Mother Jones stellt man die interessante Frage, ob es zur Bildung des 21. Jahrhunderts gehört, dass man programmieren kann.

Der Tagesanzeiger schreibt darüber, wie anarchische Politiker in Reykjavik politische Erfolge feiern.

Und während ich mir die Frage stelle: Können Kolumnenfiguren anonymes Publizieren ersetzen oder ergänzen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 20. Juni 2014

Lesezeichen von heute

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Bastard erklärt, dass ihm mittlerweise seine genaue Blogreichweite ziemlich wumpe ist und er sich nicht mehr um Besucherstatistiken kümmert. Geht mir ähnlich: Mir ist das Hinter-Statistiken-Hergerenne einfach zu zeitaufwändig.

Die VG Media verklagt Google wegen Verstoßes gegen das Leistungsschutzgesetz.

Heiner Geißler äußert sich zu Europas Afrika-Politik.

Der Axel Springer Verlag kauft sich in eine Suchmaschine ein.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum stellt Google nicht einfach Textumschreiber ein? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen vom 18. Juni 2014

Lesezeichen von heute

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Knöllchen

Da habe ich also mein Guten-Morgen-Bildchen ausgewechselt und es juckte einen dann doch sehr in den Fingern, dass auch für’s Knöllchen zu machen, da das bisherige Anschaubildchen auch nicht gerade das Gelbe vom Ei war. Mit dem jetzigen bin ich schon zufriedener. Es war aber ungemein schwer, ein Knöllchen im Papierkorb optimal in Kombination mit Nietzsche zu knipsen. Auf diesem Bild sieht das Knöllchen auch eher wie ein Taschentuch aus, aber Nietzsche ist passend drauf. Reicht mir für’s Erste.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Tag beginnt mit einem neuen Kaffeecoverbild dieser Rubrik. Es ist etwas kleiner, aber auch etwas prägnanter als sein Vorgänger.

Und damit zur Tagesschau: Gestern lief Der Banker – Master of the Universe auf arte. Wer dieser Tage für was anderes als Fußball aufnahmefähig ist, der sollte da mal reinschauen: Ein ehemaliger Spitzenverdiener der Finanzwirtschaft, wo man sich sonst eher zugeknöpft gibt, plaudert aus dem Nähkästchen.

Hubert Burda verabschiedet Frank Schirrmacher.

Allgemeiner Linktipp des Tages: Kuenstlerleben.wordpress.com, wo ein rüstiger deutscher Aussiedler in den USA seinen alltag beschreibt – und sich morgens Kaffee gönnt [via].

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man Facebooker für’s Blogschreiben begeistern? hole ich mir erstmal auch noch einen Kaffee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die deutschen Innenminister machen sich Sorgen um die Handys der Deutschen und möchten eine allzeit integrierte Sperrfunktion. Seltsam nur, dass es sowas ja schon gibt. Udo Vetter meint, es ginge auch gar nicht um Diebstahlschutz, sondern um’s Ausspähen der Handynutzer.

Ralf Heimann plaudert aus dem Lokaljournalistennähkästchen.

Messi hat’s wohl nicht so mit Kindern. Bleiben wir bei der WM: Bie Ghana und Nigeria lag ich falsch, den Afrikanern wird was einfallen müssen. Heute geht’s auf Belgien, Brasilien und Russland.

Und während ich mir die Frage stelle: Was kommt wohl nach dem Handy? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist wieder Fußballzeit, so ganz hat einen das Fußballfieber noch nicht gepackt, aber ist das denn überhaupt beklagenswert? Ich tippe via Bonusguthaben, dass ich zweimal auf Wetten mit über 2er Quote setzen muss, was ich eben mit Sieg auf Ghana und Sieg auf USA getan habe. Irgendwer wird da schon gewinnen. Außerdem habe ich einen Ocken auf Deutschland gesetzt, dem Wetten zuliebe.

Stefan Niggemeier weist darauf hin, dass die „Blödzeitung“ (Paul Stoever) Christian Wulff mit einer Falschmeldung medial bis hin zum Rücktritt bedrängt hat.

In Düsseldorf hat die CDU den Oberbürgermeisterposten verloren. Ein einziges Versagen, findet Ulrich Horn.

Und während ich mir die Frage stelle: Mit wem will die CDU denn künftig machtpolitisch koalieren, falls man nicht vorher untergeht? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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