Mandu

Es gibt schon eine sehr nette Beschreibung dieses Restaurants, die wir auch so unterschreiben können. Da ich eine in Südkorea geborene Cousine habe, bin ich schon des öfteren in den Genuss von Kimtchi gekommen. Das Kimtchi im Mandu war allerdings das Beste, was ich je gegessen habe.

Das Ambiente ist etwas gewöhnungsbedürftig, grelles weißes Licht flutet den Raum, der mit simplen Möbeln ausgestattet ist. Die Inhaberin serviert selbst die Gerichte, die in unterschiedlichen Schärfegeraden zu haben sind. Das Essen ist sehr gut und sehr günstig – ebenso die Getränke, die zu Büdchenpreise angeboten werden.

Von fünf möglichen Düsselblogkochlöffeln vergeben wir:

[ Mandu, Eisenstraße 88, 40227 Düsseldorf ]

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Ginger Boy

Der Unter­titel, wenn man das so nen­nen will, des Restau­rants Gin­ger­boy lautet Mod­erne asi­atis­che Küche. Und dem wird das Restau­rant auch wirk­lich gerecht: Früher ein­mal ein Geheimtipp, hat sich der Geschmack des Essens wohl so weit rumge­sprochen, dass man heutzu­tage kaum noch einen Platz im Restau­rant erhält, wenn man nicht vorbestellt hat.

Da ich eher zu den Essern gehören, die wiederkehrend auf ein Gericht zurück­greifen, wenn die Erfahrung gezeigt hat, dass es vorzüglich bekommt, kann ich ger­ade nur die Empfehlung für die Gerichte Pur­purne Ver­botene Stadt, Reise durch die Sei­den­straße und die Lieblingssuppe von Kaiser Zhu abgeben.

Das Essen ist passend scharf gewürzt, für vorsichtige Gemüter besser bescheid sagen, dass man es nicht scharf haben möchte. Es wird auf Glutamat verzichtet und es ist auch nicht zu fettig. Die Nudeln werden selbst gemacht, das Gemüse ist bissfest.

Von fünf möglichen Düsselblogkochlöffeln vergeben wir

[ Ginger Boy, Glockenstraße 24, 40476 Düsseldorf ]

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