Neu im Bücherschrank (183): Haruki Murakami – Gefährliche Geliebte

Im deutschsprachi­gen Raum ist dieses Werk von Haru­ki Muraka­mi bekan­nt als das­jenige, das beim Lit­er­arischen Quar­tett zum Zer­würf­nis zwis­chen Mar­cel Reich-Ran­ic­ki und Sigrid Löf­fler geführt hat. Es han­delt sich bei dieser Aus­gabe um die Über­set­zung aus dem Englis­chen, die widerum die Über­set­zung aus dem Japanis­chen ist. Inzwis­chen gibt es allerd­ings die Über­set­zung direkt aus dem Japanis­chen: Südlich der Gren­ze, west­lich der Sonne. Und diese Über­set­zung ist sprach­lich noch ansprechen­der und es lohnt sich unge­mein, wenn man das Buch schon gele­sen hat, es ein zweites Mal zu lesen.

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Neu im Bücherschrank (182): Dr. Oetker Studentenfutter

Es ist ein Irrglaube, Stu­den­ten wür­den sich über Büch­er freuen, auf denen irgen­det­was mit Stu­den­ten ste­ht, und es ist eben so ein­er, dass etwas gut schmeckt, nur weil es hipp daher kommt. Diese Rezepte­samm­lung ist wed­er ein­fach, raf­finiert, noch schmeckt irgen­det­was so, dass man es zweimal kochen wollte. Für tat­säch­lich gute Tipps besuche man lieber das Kochstu­dio.

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