Michael Spreng sieht gerade nur Marketingsprüche kernloser Altparteien.

Stephen Colbert hat seine erste Arbeitswoche auch schon hinter sich.
Der neue ARD-Chef möchte den Rundfunkbeitrag erhöhen oder im Programm streichen, z.B. den Tatort-Wiederhol-Kanal One, der bei mir gar nicht auf dem Schirm ist.

Und während ich mir die Frage stelle: Warum hat die Öffi-Mediathek noch keinen Fernsehkanal erübrigt? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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So, nach Wochen des Organisierens, Feierns und Reisens geht es hier auch mal wieder weiter. Da muss man sich erst einmal in den Cum-Ex-Steuerskandal reinlesen.

Dave Winer meint, man solle nicht fragen, was Google, sondern was Russland gerade tun würde.

Ken Levine interviewt Kevin Smith.

Michael Spreng verreist angesichts der Wahl im britischen Unterhaus die politische Karriere von Theresa May.

Und während ich mir die Frage stelle: Müssten die Briten jetzt nicht noch mehr geschockt sein? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Nachdem ich Felix Schwenzels evangelistischen Beitrag über das Indieweb durchgelesen habe, habe mich mal die Webmentions hier aktiviert. Kommt mir einerseits wie Schwanzmessen vor, andererseits denke ich, Blogs sollten intensiver verlinken.

Philipp Felsch spricht über die Eigenart der Menschen in den 60ern, statt mit Smartphones mit Philosophie-Büchern rumgerannt zu sein.

Michael Spreng meint, der Abgang von Gregor Gysi sei Wasser auf die Mühlen von Angela Merkel.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie indie ist Indie? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Herm hat da aber mal wunderhübsche Fotos in seiner thüringischen Waldheimat geschossen.

Der Spiegelblog kritisiert die Ebola-Berichterstattung des ehemaligen Nachrichtenmagazins.

Michael Spreng verabschiedet Klaus Bölling, den er für den besten Regierungssprecher der Bundesrepublik hält.

Und während ich mir die Frage stelle: Worüber der Spiegel wohl in 10 Jahren so berichtet? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Das Fußball-WM-Halbfinale gestern eignete sich endlich dazu, mal etwas Fußballfieber zu entwickeln, auch wenn ein 7:1 Deutschlands gegen Brasilien von den Toren her nicht nach Spannung aussah. Aber die Tragik und die Lust, den Untergang Brasiliens zu erklären, steckt dann schon an. Die internationalen Pressestimmen sind da aber wenig erklärend. Verstanden habe ich Oliver Kahn, der meinte, das die Gastgeber-Elf unter dem immensen gesellschaftlichen Druck, der auf den Fußball projiziert wurde, implodiert wäre.

Michael Spreng hält die geplante PKW-Maut für Ausländer in Deutschland schlichtweg für Irrsinn, während man beim Verfassungsblog überhaupt die Rechtmäßigkeit einer solchen Maut anzweifelt.

Dieser Qualitätsjournalismus, von dem ja so oft die Rede ist, hat herausgefunden, dass Gerühte von irgendwelchen Leuten besagen, dass der SPD-Politiker Michael Hartmann Crystal Meth genommen habe, was man zunächst als Geständnis des Politikers dargestellt hat.

Und während ich mir die Frage stelle: Braucht man wirklich noch diesen Journalismus, der in operativer Hektik ständig Müll zu Seriosität erklärt hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Ulrike Herrmann liefert in der taz den Rückblick – man könnte fast von einem Verriss reden – auf Frank Schirrmacher, den ich vermisst habe. Er sei kein Intellektueller gewesen, sondern unter Konservativen der Raffinierteste:

Wird die Welt falsch beschrieben, lässt sie sich garantiert nicht verändern.

Kurzer Rückblick in eigener Sache: Auf meinem Geburtstag spielte Christian Steiffen. Grandios.

Ein Urlauber erfährt während seiner Unterbringung, dass das Hotel, in dem er wohnt, früher als Konzentrationslager genutzt wurde und bewertet dies entsprechend. Booking.com verhindert aber die Freischaltung des Kommentars.

Michael Spreng ist ernüchtert darüber, wie die Bundesregierung gerade Bürgerrechte verramscht.

Und während ich mir die Frage stelle: Was dürften sich die USA aus Sicht der Bundesregierung eigentlich spionagetechnisch nicht erlauben? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Lesezeichen von heute

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Morgenkaffee

Will Sagen covert mit Bonus Wir retten Berlin! Für diese Berliner Schrabbelmusik ganz schön eingängig, sehr schön.

Der Schriftsteller Eugen Ruge wirbt um Verständnis für Russland – und verliert dabei Minderheitenschutz und das Völkerrecht aus den Augen.

Gestern schon wieder keinen Schweigertatort gesehen, weil mich so gar nichts dazu hinreißt. Was ich nicht verpasst habe, schreibt Matthias Dell nieder:

Warum soll man Filme mit Til Schweiger gucken, die versuchen, Bruce-Willis-Filme zu sein, wenn man auch Bruce-Willis-Filme gucken kann?

Felix Schwenzel verabschiedet seinen ehemals besten Freund.

Nix Genaues weiß man nicht: Michael Spreng meint, die Politik sei hilflos gegen Putin, derweil wähnt Ulrich Horn Putin in einer Sackgasse.

Und während ich mir die Frage stelle: Was will Putin auf seine alten Tage denn noch reißen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Morgenkaffee

Don Alphonso schreibt lesenswert über die Edathy-Affäre und kommt zu dem Schluss, dass niemand davon erfahren hätte, hätte sich die Staatsanwaltschaft ann alle rechtlichen Vorgaben korrekter Weise gehalten. Für Don Alphonso ist der Fall Edathy eine Art Blaupause für das, was einem bei der Vorratsdatenspeicherung blüht.

Michael Spreng meint, wäre Oppermann Bundesminister geworden, wäre er schon längst weg vom Fenster.

Im Altpapier lässt sich nachlesen, dass man beim SPIEGEL unter einer intellektuellen Führungslosigkeit leidet.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist ein frühzeitiger Rücktritt nicht eine Chance für einen Politiker? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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