eat TOKYO

Neu an der Nord­straße ist dieses japanis­che Restau­rant, bei dem man zur Sicher­heit voher einen Tisch bestellen sollte, denn es ist dort gerne mal voll — veständlicher­weise. Das eat Tokyo bietet bei gün­stig zu nen­nen­den Preisen viel auf die Gabel. Bei meinem Essen waren die Fisch- und Fle­ichanteile her­vor­ra­gend, die Beila­gen fie­len geschmack­lich so ab, dass ich sie irgend­wann links liegen ließ: Kaltes Kartof­felpüree, kalte Nudeln auf Eis­bergsalat erre­ichen ein­fach meine Geschmack­sner­ven nicht.

Daher vergeben wir von 5 möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln, wobei knapp an der näch­st­besten Bew­er­tung vor­beigeschrammt wird:

[ eat TOKYONord­straße 28, 40477 Düs­sel­dorf ]

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Space Burger

Früher war Space Burg­er ein­er der ange­sagtesten Ham­burg­er­lä­den Düs­sel­dorfs. Es ist fast tragisch mitzubekom­men, wie der Schup­pen gegen neu auf­pop­pende Burg­er­lä­den den Kürz­eren zieht. Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht halt mit der Zeit. Die Karte ist etwas über­laden, was die Anzahl von Burg­er­vari­a­tio­nen ange­ht. Das wirk­te früher vielle­icht beein­druck­end, inzwis­chen eher beliebig.

Bei unseren Besuchen, kamen die einzel­nen Bestandteile des Essens nicht gle­ichzeit­ig, Wün­sche nach ein­er veg­a­nen Vari­a­tion eines Bürg­ers wur­den durch Hinzufü­gen ein­er sah­ni­gen Soße tor­pediert, die Burg­er hat­ten viele Zutat­en, ein geschmack­volles Ganzes ergaben sie nicht.

Man kann da hinge­hen, bekommt viel auf die Gabel, aber mehr nicht. Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Space Burg­er, Pfalzs­traße 15, 40477 Düs­sel­dorf ]

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Cash & Raus

Hier bei uns in Deren­dorf ist trotz der explodieren­den Immo­bilien­preise und dem Anstieg der Möchte­gern-Cool­ness Einiges noch boden­ständig geblieben. Dazu gehört auch eine von den fünf Fil­ialen des Beschäf­ti­gungs- und Arbeit­spro­jek­tes “Cash & Raus” in der Kaiser­swerther Straße.

Im Rah­men des Pro­jek­tes wird unter anderem Men­schen mit sozialen Schwierigkeit­en eine Qual­i­fika­tion sowie eine Inte­gra­tion in die Beruf­swelt ange­boten.

Das Konzept von “Cash & Raus” beste­ht darin, Möbel­spenden abzu­holen oder Woh­nungsauflö­sun­gen durchzuführen, und anschließend das, was noch zu gebrauchen ist, in den Fil­ialen zu verkaufen.

Bei den Woh­nungsauflö­sun­gen ist manch­mal das eine oder andere Buch dabei, so dass sich im Laufe der Jahre ein beträchtlich­es Bücher­regel ange­sam­melt hat. Oft­mals sind es abge­grif­f­ene Taschen­bücher, manch­mal auch Hard­cover, und wenn man etwas länger rum­schmök­ert, find­et man das ein oder andere Schätzchen, nach dem man schon länger gesucht hat. Und das Ganze dann oft­mals zu einem unschlag­baren Preis von nur 50 Cent.

[ Cash & Raus, Kaiser­swerther Str. 33, 40474 Düs­sel­dorf ]

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