Frittenwerk

Wer Fast­food etwas aus­ge­fal­l­en­er haben möchte, der ist bei diesem trendi­gen Schup­pen richtig. Draußen wird man mit lauter Musik beschallt. Drin­nen gibt hier selb­st­gemachte Pommes auch als Pou­tine z.b. mit Pulled Pork oder Kraut­salat. Geschmack­lich hat mich das über­haupt nicht umge­hauen und die Preise sind im gehobe­nen Bere­ich für Fast­food. Lei­der eher nur was für Hip­ster, auch wenn die Bedi­enung aus­ge­sprochen nett ist und der Laden die Ecke sicher­lich auf­peppt.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln vergeben wir:

[ Frit­ten­werk, Friedrich­straße 145, 40217 Düs­sel­dorf ]

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Okinii

Das japanis­che Restau­rant Okinii zählt zu den ange­sagtesten japanis­chen Restau­rants in Düs­sel­dorf. Für den einzel­nen Gast ist das aber nicht unbe­d­ingt von Vorteil: Es ist durch die aus­geze­ich­nete Aus­las­tung des Restau­rants etwas laut, die Kell­ner sind dauernd unter­wegs. Dafür kriegt man viel auf die Gabel.

Zu Beginn des Restau­rantbe­suchs standen wir pünk­tlich zur Tis­chbestel­lung mit ein­er Horde ander­er Gäste vor dem Ein­gang. Dann wird man von einem Kell­ner zum Tisch geführt, ein weit­er­er erk­lärte uns geduldig und prob­lem­los auch auf englisch, wie mal per iPad die Gerichte bestellt. Bucht man ein 25-€-All-you-can-eat-Menu kann man nach Herzenslust fast alles durch­pro­bieren, was die Karte zu bieten hat. Und ohne langes Warten kann man dann auch rein­hauen.

Allerd­ings ist dieses Restau­rant nichts für Leute, die sich für’s Essen und für eine Unter­hal­tung Zeit nehmen wollen: Durch das nur alle 15 Minuten mögliche Bestellen von in der Menge klein­er Speisen, muss man rel­a­tiv oft zum iPad greifen. Zusam­men mit der eh schon erhe­blichen Grund­laut­stärke des gut besucht­en Restau­rants, erstickt der Ver­such eines etwas tiefer­ge­hen­den Gesprächs im Keime. Die Getränkepreise sind ordentlich und die braune, süßliche Soße, die es bei unheim­lich vie­len Gericht­en gibt, ist irgend­wann pen­e­trant.

Wer einen Restau­rantbe­such etwas aben­teuer­lich mit iPad-Bestellmöglichkeit mag, wodurch man keine Kell­ner her­an­winken muss, und gerne viel auf dem Teller sehen möchte, der ist hier vol­lkom­men richtig. Die Karte bietet viele unter­schiedliche Gerichte, auch Gegrilltes, Über­raschen­des wie Spargel und But­ter­fisch, kleine High­lights, aber son­der­lich exquis­it ist das Essen nicht.

Daher vergeben wir von 5 möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln:

[ Okinii, Immer­mannstraße 35, 40201 Düs­sel­dorf ]

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Il Mercato

ilmercato

Gestern ver­schlug uns unser Hunger in die Friedrichsstraße in Düs­sel­dorf, gegenüber vom Buch­haus Stern­ver­lag, Il Mer­cato. Der Laden wurde mir ganz oft emp­fohlen, lei­der habe ich es bis jet­zt nie geschafft, da rein zuge­hen. Und was soll ich sagen: Es lohnt sich.

Aber eins nach dem anderen, hier meine Bew­er­tung:

Das Ambi­ente ist recht angenehm, trotz der offe­nen Küche gibt es keine unan­genehmen Gerüche, dafür 3,5 Punk­te. Bestellt haben wir zwei Gerichte von Mit­tagskarte, die auch am Woch­enende gültig ist, dafür 4 Punk­te.

Die Mit­tagskarte bietet 10 bis 13 Gerichte in ein­er Preiss­panne von 4,50 Euro für eine Suppe bis 10 Euro für ein Fleis­chgericht. Ganz oft vertreten waren die Pastagerichte, daher für die Vielfalt der Karte nur 3 Punk­te.

Wir bestell­ten Penne mit Kalb­s­fleisch und Pilzen, und Penne über­backen mit Gemüse, für die es sat­te 4 Punk­te gibt.

Der Laden eignet sich auch ganz gut zum anschließen­dem Kaf­feetrinken. Der Kaf­fee ist nicht schlecht, ver­di­ent aber keine Extra­punkte.

Von fünf möglichen Düs­sel­blogkochlöf­feln gibt es daher:

[ Il Mer­ca­to, Friedrich­straße 59A, 40217 Düs­sel­dorf ]

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